Schloss Hellenstein im Sommer. Foto: Oliver Vogel

Zustiftung für das Kunstmuseum Heidenheim durch Gabriele Rogowski

Zwei Gemälde der Künstlerin Zohar Fraiman wurden für die Kunstsammlung der Stadt angekauft

Freudige Nachrichten für das Kunstmuseum Heidenheim: Gleich zwei Werke der Künstlerin Zohar Fraiman aus der aktuellen Ausstellung „Travelling without Moving“ erweitern künftig die städtische Kunstsammlung. 

Die beiden großformatigen Gemälde „Darse una torta“ und „Nothing can come between us“ sind dank großzügiger Zustiftungen nun im Besitz der Stadt. Museumsleiter Marco Hompes freut sich darüber, dass durch die Ankäufe der Dialog der jungen Künstlerin mit den Druckgrafiken und Plakaten Pablo Picassos nicht auf die Dauer der aktuellen Werkschau beschränkt bleibt, sondern auch in Zukunft im Museum gezeigt werden können. 

Die Vorsitzenden des Förderkreises Petra Lange und Bürgermeisterin Simone Maiwald, die langjährige Vorsitzende des Förderkreises und Museumsunterstützerin Gabriele Rogowski und Museumsleiter Marco Hompes
v.l. Die Vorsitzenden des Förderkreises Petra Lange und Bürgermeisterin Simone Maiwald, die langjährige Vorsitzende des Förderkreises und Museumsunterstützerin Gabriele Rogowski und Museumsleiter Marco Hompes; Foto: Andreas Wegelin Fotografie

Dass ein Gemälde angekauft werden sollte, war schon vor Beginn der Ausstellung klar. Denn bereits zugesagt war die Unterstützung seitens der Hanns-Voith-Stiftung, die es dem Förderkreis des Museums ermöglichte, eines der Gemälde zu erwerben. Dass nun auch eine weitere Arbeit in Heidenheim verbleibt, war ursprünglich nicht geplant. Das änderte sich mit der Vernissage. Hier nämlich lernte die langjährige Vorsitzende des Förderkreises und Museumsunterstützerin Gabriele Rogowski die Künstlerin und deren Werke kennen und war gleich so begeistert, dass sie spontan beschloss, den Ankauf eines weiteren, großformatigen Gemäldes zu finanzieren. Die Wahl Rogowskis fiel auf das grüntonige „Nothing can come between us“, bei dem die Künstlerin Picassos Kubismus in die durch das Smartphone geprägten Jetztzeit übersetzt. 

Für das Museum und auch für die Vorsitzenden des Förderkreises, Petra Lange und Bürgermeisterin Simone Maiwald, ist die Zustiftung ein Glücksfall. Denn aus eigenen Mittel sind Ankäufe in dieser Größe nicht zu bewerkstelligen. So ist es immer wieder erfreulich, wenn aus privater Hand oder durch Stiftungen Unterstützung kommt. 

Kontakt

Kommunikationsmanagement
Grabenstraße 15
89522 Heidenheim an der Brenz
Fax (0 73 21) 3 23-10 31

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