Sanierungsgebiet "Oststadt"
Durch Gemeinderatsbeschluss vom 30.06.2016 wurde das Gebiet „Oststadt“ förmlich als Sanierungsgebiet festgelegt. Die Laufzeit wurde bis 30.04.2027 verlängert. Das Sanierungsgebiet befindet sich östlich der Heidenheimer Innenstadt und wird von dieser durch den Flusslauf der Brenz, die Bahnlinie und die Bundesstraße 19 abgetrennt. Zudem ist die Oststadt zwischen dem Schmittenberg im Norden und dem Siechenberg im Süden eingebettet. Aufgrund dieser besonderen Lage erscheint die Oststadt vom übrigen Stadtgebiet losgelöst. Sie liegt jedoch noch so nah zur Innenstadt, dass es sich nach dem Leitbild der „Stadt der kurzen Wege“ lohnt, in die Verbesserung von Wohn- und Aufenthaltsqualität zu investieren.
Der Gebäudebestand des rund 65,9 ha umfassenden Sanierungsgebiets stammt überwiegend aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Bebauung reicht von freistehenden Einfamilienhäusern bis zu mehrgeschossiger Wohnblockbebauung.
Vielschichtig ist auch die Bevölkerungsstruktur der Oststadt: Familien mit Kindern sind hier ebenso zu Hause wie Senioren und Alleinstehende; der Anteil an Bewohnern mit Migrationshintergrund ist im Vergleich zur Gesamtstadt überdurchschnittlich hoch.
Ziel der Sanierungsmaßnahme ist es, das Wohn- und Arbeitsumfeld in der Oststadt nachhaltig zu verbessern und gleichzeitig neue Wohnbaulandausweisungen zu vermeiden. Der Schwerpunkt liegt auf der Modernisierung und energetischen Sanierung des bestehenden Gebäudebestands sowie der Aufwertung des öffentlichen Straßenraums und der Umgestaltung von Plätzen.
Wo eine Erhaltung der Bausubstanz nicht mehr sinnvoll ist, sollen Rückbau und eine städtebaulich angepasste Neubebauung ermöglicht werden. Darüber hinaus ist vorgesehen, zwei gewerbliche Bereiche neu zu ordnen sowie attraktive Spiel- und Freizeitflächen zu schaffen.
Das Sanierungsprogramm
Mit dem Städtebauförderprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ unterstützen Bund und Länder die Kommunen dabei, die Wohn- und Lebensqualität in städtebaulich benachteiligten Quartieren zu verbessern. Durch Investitionen in das Wohnumfeld und die Infrastruktur sowie durch soziale Begleitmaßnahmen sollen die ausgewählten Stadtteile kinder-, familien- und altengerecht gestaltet, Bildungschancen und die Wirtschaftskraft im Quartiert verbessert, die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund erleichtert und der gesellschaftliche Zusammenhalt gestärkt werden.
Von besonderer Bedeutung ist dabei die frühzeitige Einbeziehung aller relevanten Partner sowie der Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers in die Planung und Umsetzung der Maßnahmen.
Vorbereitende Untersuchungen
Eine erfolgreiche städtebauliche Sanierung ist nur durch intensive Zusammenarbeit aller Beteiligten und Interessierten möglich. Bei einem Bürgerinformationsabend und zwei Stadtteilspaziergängen hat die Stadtverwaltung frühzeitig über die Sanierungsmaßnahme und ihre Möglichkeiten informiert.
Die Bewohnerinnen und Bewohner der Oststadt sowie alle Einrichtungen im Sanierungsgebiet wurden aufgerufen, ihre Erfahrungen, ihre Ideen und ihr Engagement einzubringen.
Zahlreiche Interessierte nahmen die Gelegenheit wahr, ihre konkreten Fragen an die Stadtverwaltung zu richten und wichtige Themen direkt einzubringen.
Netzwerkabend
Das städtebauliche Programm „Sozialer Zusammenhalt“ zeichnet sich neben den baulichen Veränderungen auch durch die aktive Bürgerbeteiligung aus. Um die Aktivitäten der Bürger im Sozialen Zusammenhalt-Gebiet „Oststadt“ weiter auszubauen und Akteursnetzwerke zu initiieren, fand am 05.04.2017 in der Sporthalle der Ostschule ein Netzwerkabend für gemeinsame Projekte im Sanierungsgebiet statt.
Zahlreiche Anwesende haben die Gelegenheit genutzt, sich gemeinsam an der Weiterentwicklung von Projektvorschlägen zu beteiligen und eigene Projektideen einzubringen. Im Rahmen des Netzwerkabends wurden fünf Arbeitsgruppen gegründet, bei welchen sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Oststadt einbringen.
Projekte
"Brenzpark-Quartier"
Im integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzept für das Sanierungsgebiet Oststadt sind die Flächen des ehemaligen Schlachthofs und der nördlich, westlich und südlich angrenzenden Gebäude zwischen Meeboldstraße, Kurze Straße und Seestraße als Bereich für eine Neuordnung gekennzeichnet. Bei einem der Stadtteilspaziergänge im Rahmen der Bürgerbeteiligung wurde die „Umnutzung des ehemaligen Schlachthof-Geländes (z. B. zu einem Stadtteilzentrum)“ als Wunsch genannt.
Im Februar 2019 hat die Wohnpark Brenzpark GmbH, eine Tochtergesellschaft der Stadtwerke Heidenheim AG das ehemalige Schlachthofgelände von der Stadt Heidenheim erworben mit dem Ziel, dort eine zum Stadtteil passende Nutzung zu entwickeln. Waren die wesentlichen Nutzungen frühzeitig bekannt, so ging es darauf aufbauend um das Wie, die Einbindung dieser Fläche in ihre Umgebung. Um Fragen zu klären und Möglichkeiten aufzuzeigen, wurde das Büro pesch partner architekten stadtplaner GmbH (Stuttgart) von der Wohnpark Brenzpark GmbH beauftragt, einen städtebaulichen Rahmenplan für das Brenzpark Quartier (wie das frühere Schlachthofgelände künftig heißen soll) zu erarbeiten. Dies geschah in enger Abstimmung mit der Stadt Heidenheim.
Einigkeit herrschte darüber, dass in einem solchen Rahmenplan angesichts der Bedeutung der Fläche für die Oststadt das Betrachtungsgebiet größer gewählt werden musste, um Leitlinien für die Weiterentwicklung dieses – von der Innenstadt aus gesehen – Eingangs zur Oststadt zu entwickeln. Deshalb greift das „Leitbild Brenzpark Quartier“ über das neu zu bebauende Grundstück hinaus. Der „Entwurf Schlachthofareal“ zeigt das städtebauliche Konzept, in dem die Nutzungen Wohnen, Pflege, Kindertageseinrichtung, Quartierstreff, Büroflächen, Verkaufsflächen und Gastronomie verwirklicht werden sollen. Dieser Entwurf soll Grundlage der weiteren Arbeiten werden.
Auf der Grundlage des Rahmenplans wurde ein Bebauungsplan erstellt. Am 09.09.2024 ist der Spatenstich erfolgt. Der Bau des ersten Bauabschnitts soll im Jahr 2026 erfolgen; der zweite Bauabschnitt ist für Mitte 2027 vorgesehen. Ziel der städtebaulichen Rahmenplanung und des Bebauungsplans ist die Einbindung des Areals in die Entwicklung der Heidenheimer Oststadt.
Straßenumgestaltungsmaßnahmen
Die Römerstraße und Römerplatz, Lessingstraße und Leintalstraße, Schmittenbergstraße, Paradiesstraße, Humboldtstraße und Querstraße, Bühlstraße, Josef-Weiss-Straße wurden bereits fertiggestellt.
Die Straßen: Alter See, Friedenstraße, Bühlstraße West und St.-Peter-Straße werden in den Jahren 2025 und 2026 umgestaltet.
Neubau des Zinzendorf-Kinderhauses
Um den Bedarf an den Betreuungsplätzen in der Oststadt abzudecken, hat die Stadt Heidenheim in Kooperation mit der Evangelischen Kirche das neue Zinzendorf-Kinderhaus errichtet und in Betrieb genommen. Die neue Tagesstätte wurde am 17.04.2019 offiziell eingeweiht.
Durch die gute Zusammenarbeit der Stadt Heidenheim und der Evangelischen Kirche vergingen keine zwei Jahre vom Spatenstich am 14.11.2017 bis zur offiziellen Einweihung.
Am 06.07.2019 fand im Rahmen des ersten Stadtteilfests der Tag der offenen Tür im neuen Kinderhaus statt. Zahlreiche Besucher nutzten die Chance, einen Blick in die Einrichtung zu werfen.
Der Neubau, der ca. 2 Mio. Euro gekostet hat, wurde aus dem Programm „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier“ gefördert.
Neugestaltung Ostplatz
Der Ostplatz liegt in zentraler Lage im Sanierungsgebiet „Oststadt“. Der Platz war vor dem Umbau durchgehend versiegelt, unattraktiv gestaltet und bot keine Aufenthaltsqualität. Infolgedessen wurde der Platz von der Bevölkerung nicht zum Verweilen angenommen und wirkte verlassen.
Für die Neugestaltung des Ostplatzes hat die Stadt Heidenheim im Juni 2022 einen Antrag für das Investitionsprogramm Soziale Integration im Quartier 2022 des Landes Baden-Württemberg gestellt und bewilligt bekommen. Der Ostplatz – einer der wenigen öffentlichen Plätze des Quartiers – wurde attraktiv und naturnah umgestaltet. Die erarbeiteten Vorschläge der Arbeitsgruppe „Ostplatz“ wurden bei der Sanierung berücksichtigt. Der neu gestaltete Platz bietet künftig genügend freie Fläche für Feste und Veranstaltungen. Die Umgestaltung wurde aus dem Investitionspakt Baden-Württemberg (IBW) mit rund 480.000 € Finanzhilfen bezuschusst.
Die Umgestaltungsmaßnahme beinhaltete unter anderem:
- Entsiegelung eines Teils des Platzes und Anlegen einer wassergebundenen Decke
- Pflasterarbeiten
- Schaffung von Sitzstufen und von weiteren Aufenthalts- bzw. Verweilbereichen (Möblierung)
- Bepflanzung mit Bäumen, Gräsern und Stauden
- Anbringung von verschiedenen Spielgeräten und Wasserspielen
- Neue insekten- und fledermausfreundliche Belichtung des Platzes
- Errichtung von Treppen und Rampen zur Überwindung des Höhenunterschieds usw.
Der Ostplatz wurde am 07.05.2024 durch den Oberbürgermeister offiziell eingeweiht und ist nun für die Bewohnerinnen und Bewohner nutzbar. Er wird gut angenommen und von vielen Menschen gerne genutzt.
Erwerb ehemalige Stowe-Woodward-Fabrikhallen
Im Jahr 2014 schloss das langjährige Unternehmen Stowe Woodward (Gummiwerke Becker) seine Türen.
Im Jahr 2018 konnte die Stadt Heidenheim das Areal, welches sich im Sanierungsgebiet „Oststadt“ befindet, erwerben. In den Räumlichkeiten der ehemaligen Walzenfabrik fand im September 2018 die Messe „Make Ostwürttemberg“ statt.
Was in Zukunft mit den ehemaligen Fabrikhallen geschehen soll, befindet sich noch in der Entwicklung.
Arbeitsgruppen Oststadt
Die verschiedenen Arbeitsgruppen in der Oststadt werden nicht mehr weiterverfolgt.
Die Organisation und Planung von Festen und Veranstaltungen wird nicht mehr von der AG Stadtfest, sondern mittlerweile vom Bürgerstammtisch der Oststadt übernommen. Weitere Informationen sind in der Rubrik „Stadtteilfest“ zu finden.
Stadtteilbüro
Als zentrale Anlaufstelle bei Fragen und Vorschlägen zur Sanierung wurde in der Oststadt das Stadtteilbüro eingerichtet. Nach vorheriger Terminabsprache können Sie hier direkten Kontakt mit den Mitarbeitern des Sanierungsteams aufnehmen.
Diese beraten Sie zu Fragen der baulichen und sozialen Aufwertung der Oststadt, zu Beteiligungsmöglichkeiten im Stadtentwicklungsprozess sowie zu privaten Modernisierungsmaßnahmen.
Das Stadtteilbüro befindet sich in der Robert-Koch-Straße 28 (in den Räumlichkeiten des Kinderschutzbundes Heidenheim e. V.). Die Termine, wann das Stadtteilbüro besetzt ist, finden Sie weiter unten auf dieser Seite. Um eine Terminvereinbarung wird gebeten. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Email.
Förderinformationen
Auch private Eigentümer haben die Möglichkeit, für umfassende Modernisierungsmaßnahmen an ihrem Gebäude Fördermittel zu erhalten. Welche Maßnahmen förderfähig sind und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, erfahren Sie durch den nachstehenden Link.
- Jetzt die Förderinformation downloaden (14,2 MB)
Stadtentwicklungskonzept
Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) der Stadt Heidenheim setzt sich aus mehreren miteinander verknüpften und aufeinander aufbauenden Konzepten, Zielkatalogen und Maßnahmenplänen zusammen. Im Hinblick auf die Stadterneuerung sind die wichtigsten Bausteine daraus zusammengetragen. Damit wird dokumentiert, dass die Stadtentwicklung in Heidenheim ebenso zielgerichtet wie konsequent betrieben wird und ein wesentliches Element dieser Stadtentwicklung die städtebauliche Erneuerung in den verschiedenen Sanierungsgebieten war und ist.
Die Attraktivität der (Innen-)Stadt, die „Stadt der kurzen Wege“, ein vielfältiges Wohnungsangebot, das weitgehende Vermeiden neuer Wohnbaulandausweisungen, Energieeinsparung, Aufwertung vorhandener Bausubstanz und Identifikation mit dem Quartier sind allesamt Motive, um die Instrumente der städtebaulichen Erneuerung einzusetzen. Das ISEK ist kein in sich abgeschlossenes Planwerk, sondern reagiert flexibel auf sich ändernde Anforderungen.
Am 14.05.2013 hat der Gemeinderat der Stadt Heidenheim das ISEK erstmals beschlossen, ebenso seine jährliche Fortschreibung. Die Fortschreibung von 2023 liegt vor. Aktuell laufen Vorbereitungen für die weitere Fortschreibung des Konzepts.
Das Team
Ihre Anregungen und Hinweise nimmt Frau Kurz von der Stadtverwaltung Heidenheim gerne entgegen.
Mit der Durchführung der Sanierungsmaßnahme hat der Gemeinderat die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH beauftragt. Hier können Sie sich gerne an uns wenden.
Fotogalerie
Stadtteilfest
1. Stadtteilfest im Sanierungsgebiet „Oststadt“
Die Stadt Heidenheim, die evangelische Zinzendorfkirchengemeinde sowie die Teilnehmer der Arbeitsgruppe „Stadtteilfest“ hießen am 06.07.2019 die Besucher des 1. Stadtteilfestes herzlich willkommen.Das Fest wurde mit einem interaktiven Gottesdienst in der evangelischen Zinzendorfkirchengemeinde offiziell eröffnet.Bei strahlendem Sonnenschein wurde rund um den Römerplatz, der im Rahmen der Sanierungsmaßnahme neugestaltetet wurde, ein attraktives und abwechslungsreiches Programm geboten. Die Bürgerinnen und Bürger konnten bei verschiedenen Aktionen, internationalen Spezialitäten und Auftritten der Erstklässler der Ostschule den Tag in vollen Zügen genießen. Bis in die Abendstunden wurde gefeiert und gemütlich zusammengesessen.Das Stadtteilfest bildete außerdem den Rahmen für einen Tag der offenen Tür im neu erbauten Zinzendorf-Kinderhaus. Zahlreiche Besucher nutzten die Chance, einen Blick in die Kindertagesstätte zu erhaschen. Die Errichtung des Kinderhauses wurde mit den Fördermitteln aus dem Programm „Soziale Integration im Quartier“ (SIQ) unterstützt.Die Stadt Heidenheim und die anderen Organisatoren hoffen, dass das gelungene Stadtteilfest in der Bevölkerung Anklang gefunden hat und durch die Bewohnerinnen und Bewohner zukünftig fortgeführt und zu einem festen Bestandteil der Oststadt wird.
Nichtinvestive Städtebauförderung (NIS)
Die „Bunte Oststadt“ besteht zum einen aus dem Stadtteiltreff, bei dem sich Menschen aller Altersgruppen und Nationalitäten begegnen können, und zum anderem aus einem Schülerpatenprojekt.
Der Kinderschutzbund Heidenheim e.V. hat von 2019 bis 2022 das Stadtteilprojekt „Bunte Oststadt“ umgesetzt. Das Projekt war Teil der sogenannten nichtinvestiven Städtebauförderung (NIS 2018) des Landes Baden-Württemberg.
Das Projekt „Bunte Oststadt“ setzte sich aus zwei Bausteinen zusammen. Zum einen handelte es sich um einen Stadtteiltreff, bei dem sich Menschen aller Altersgruppen und Nationalitäten zwanglos begegnen können, und zum anderen um ein Schülerpatenprojekt. Trotz der noch anhaltenden pandemiebedingten Einschränkungen zu Beginn des Jahres 2022 konnten sich beide Teilprojekte positiv weiterentwickeln.
Das Teilprojekt Oststadttreff wird im Rahmen des NIS 2022 vom Kinderschutzbund in Kooperation mit der Zinzendorfkirchengemeinde im Jahr 2023 fortgesetzt. Am 17. Januar 2023 hat eine Wiedereröffnungsfeier stattgefunden.
Der Oststadttreff findet jeden Dienstag von 15:00 bis 17:30 Uhr im Zinzendorfhaus statt. Den Organisatoren ist es besonders in der derzeitigen für viele Menschen finanziell angespannten Situation und bei den gestiegenen Energiepreisen wichtig, die Möglichkeit einer warmen Stube mit kostenfreien Getränken und zum Selbstkostenpreis angebotenen Kuchen und herzhaftem Gebäck anzubieten.
14-tägig wechseln sich die Kooperationspartner mit einem kleinen Programm, zugeschnitten auf die jeweilige Zielgruppe ab, während in den Wochen dazwischen ein Team von Ehrenamtlichen zum sogenannten Oststadtcafé einlädt.
Download / Links
Informationen und Berichte
- Netzwerkabend für gemeinsame Projekte in der Oststadt (1,3 MB) (05. April 2017)
- Abgrenzungsplan des Untersuchungsgebiets (3,2 MB)
- Ergebnisbericht über die vorbereitenden Untersuchungen Soziale Stadt „Oststadt“ (21,7 MB)
- Flyer Förderinformation (14,2 MB)
Protokolle und Dokumentationen


























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