Sicherheitsbilanz 2025/26
Der Arbeitskreis Sport und Sicherheit zieht positive Bilanz für die Saison 2025/26 und blickt optimistisch auf die neue Spielzeit.
Rechtzeitig vor Beginn der neuen Saison traf sich der Arbeitskreis (AK) Sport und Sicherheit während der aktuellen Vorbereitung zu seiner jährlichen Sitzung im Sparkassen BusinessClub der Voith-Arena, um aktuelle Entwicklungen im Bereich der Sicherheit am Standort Heidenheim zu besprechen. Im Fokus standen dabei ein Rückblick auf die abgelaufene Bundesliga-Spielzeit sowie ein Ausblick auf die anstehende Saison 2026/27 in der 2. Liga.
Der AK Sport und Sicherheit wurde im Jahr 2004 vom heutigen FCH-Beiratsvorsitzenden Rainer Domberg gegründet. Ihm gehören Funktionsträger der Heidenheimer Stadtverwaltung, des 1. FC Heidenheim 1846, der Polizei, der Heidenheimer Verkehrsgesellschaft HVG, des Sicherheitsdienstes SDS, des Deutschen Roten Kreuzes, des Rettungsdienstes und der Feuerwehr sowie des Fanprojektes Heidenheim an.
In der abgelaufenen Saison verliefen die Heimspiele des 1. FC Heidenheim 1846 überwiegend geordnet und ohne größere Vorkommnisse. „Ich danke allen Blaulicht-Organisationen und den Helferinnen und Helfern vor Ort, dass sie die Heimspiele des 1. FC Heidenheim auch sicherheitstechnisch zu einem besonders guten Erlebnis gemacht haben“, sagt Oberbürgermeister Michael Salomo. „Das Zusammenwirken des Arbeitskreises Sport und Sicherheit ist von Vertrauen und Teamwork geprägt und läuft rund um die Heimspiele des FCH vorbildlich ab“, ergänzt Claudia Dürr, bei der Stadt Heidenheim für Recht, Sicherheit und Ordnung verantwortlich.
Auch die Polizei zieht eine durchweg positive Bilanz: Es sei ein spürbarer Rückgang von Straftaten bei Heimspielen zu verzeichnen. Dies unterstreiche die Wirksamkeit der abgestimmten Sicherheitskonzepte und den engagierten Einsatz aller Beteiligten. „Die Philosophie der 2017 vom Innenministerium initiierten Stadionallianzen Baden-Württemberg wird von den Verantwortlichen über Jahre hinweg gelebt, was spürbar zur Sicherheit der Veranstaltung beiträgt. Dies ist keinesfalls selbstverständlich, sondern das Ergebnis konstruktiver und vertrauensvoller Zusammenarbeit sowie eines stets stattfindenden Dialogs der Beteiligten“, erklärt der Leiter des Polizeireviers Heidenheim, Polizeioberrat Matthias Müller.
Ein zentraler Baustein des Erfolgs des Arbeitskreises ist der gewinnbringende Erfahrungsaustausch zu Einsatzkonzepten und Veranstaltungsabläufen. Durch die enge Zusammenarbeit und den kontinuierlichen Dialog können Sicherheitsstandards weiter optimiert und an neue Herausforderungen angepasst werden.
Ein weiterer Faktor für den Erfolg des Arbeitskreises ist die hohe Kontinuität bei der Postenbesetzung in allen Funktionsbereichen. „Das starke Vertrauen untereinander bildet die Basis für die Durchführung sicherer Heimspiele und schafft eine verlässliche Grundlage für die Zusammenarbeit“, erklärt Petra Saretz, FCH-Vorstand Organisation und Lizenzierung.
Hinzu kommt der Club-Fandialog, der am Standort Heidenheim durch einen engen Austausch von Fans und der Fanbetreuung des FCH gelebt wird. Das Fanprojekt Heidenheim konnte seine wertvolle soziale Arbeit in der abgelaufenen Saison weiter intensivieren. Besonders hervorzuheben ist das außerordentliche Engagement aller Akteure an Spieltagen, das maßgeblich zu einer positiven und friedlichen Atmosphäre in der Voith-Arena beiträgt.
Alle Funktionsträger blicken mit großer Vorfreude auf die kommende Spielzeit 2026/27. Diese Vorfreude ist zugleich Ansporn und Verpflichtung, die vertrauensvolle Arbeit fortzuführen und die Sicherheitsstandards weiter zu stärken. Ziel bleibt es, durch abgestimmte Maßnahmen die Sicherheit bei Heimspielen des 1. FC Heidenheim 1846 in der Voith-Arena zu gewährleisten und gleichzeitig eine positive und friedliche Fankultur zu fördern. „Die Zusammenarbeit aller Beteiligten ist der Schlüssel zu sicheren Spielen, die großartige Erlebnisse für jeden einzelnen Stadionbesucher sein sollen“, so Petra Saretz weiter.

