Schloss Hellenstein im Sommer. Foto: Oliver Vogel

Fair Play beginnt vor dem Anpfiff

Mit der Übergabe fair produzierter und fair gehandelter Fußbälle durch Oberbürgermeister Salomo setzt die Fairtrade Stadt Heidenheim ein Zeichen für Nachhaltigkeit, Fairness und globale Verantwortung. Stellvertretend für alle Schulen nahmen Schülerinnen und Schüler des Hellenstein-Gymnasiums sowie der Eugen-Gaus-Realschule die Bälle entgegen.

OB Salomo übergibt Faitrade-Bälle an Heidenheimer Schulen, Foto: Stadt Heidenheim
OB Salomo übergibt Faitrade-Bälle an Heidenheimer Schulen, Foto: Stadt Heidenheim

Gerade im Umfeld großer Fußballturniere wie der FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft richtet sich der Blick nicht nur auf die Spiele, sondern auch auf die Herstellung der Bälle. In jedem handgenähten Sportball stecken rund 650 Stiche, 18 Meter Garn und viele Stunden Arbeit. Häufig werden Fußbälle unter schwierigen Bedingungen gefertigt. Fair gehandelte Bälle tragen dazu bei, bessere Arbeitsbedingungen, gerechte Löhne und mehr soziale Sicherheit für die Menschen in den Produktionsländern zu fördern. Damit wird der Sport nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch entlang der gesamten Lieferkette fairer.

(Erstellt am 11. Juni 2026)

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