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Museum im Römerbad

Bitte beachten Sie den folgenden Hinweis

Für das Museum im Römerbad gelten die normalen Öffnungszeiten. Entsprechend der aktuellen Verordnung der Landesregierung gegen die Ausbreitung des Corona-Virus sind die Besucherzahlen leider begrenzt, um den Mindestabstand von 1,5 Meter zu gewährleisten. Besucher müssen einen Mund-Nasen-Schutz tragen und werden gebeten, die Hinweisschilder sowie die Wegeführung zu beachten. Zum Zwecke der Verfolgung eventueller Infektionsketten ist die Angabe von Kontaktdaten (Vor- und Nachname, Anschrift und Telefonnummer) erforderlich. Diese Daten werden nach vier Wochen gelöscht. Gruppenbesuche sowie Führungen nur nach Voranmeldung. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Öffnungszeiten

Museum im Römerbad  
Geöffnet von 1. Mai bis 31. Oktober
Sonntag 13:00 - 17:00 Uhr

Eintrittspreise

Kostenlos

Standort

Museum im Römerbad
Theodor-Heuss-Straße 3
89518 Heidenheim

Allgemeine Sonntagsführungen

Spurensuche im Museum - Die Führung richtet sich speziell an Familien mit Kindern im Schulalter. Anhand der im Museum ausgestellten Exponate wird ein einführender Überblick über die Geschichte und den Alltag im römischen Heidenheim, dem antiken Aquileia gegeben und gleichermaßen Spannendes wie Unterhaltsames berichtet. Dauer der Führung ca. 45 Minuten - Eintritt und Führung frei.

Themenführungen

Themenführungen bieten die Gelegenheit, spezielle Themen zur römischen Archäologie und Geschichte vertieft zu behandeln. Beginn jeweils um 17:00 Uhr; Dauer ca. 60 Minuten - Eintritt frei. Um eine Spende für die museumspädagogische Arbeit des Fördervereins wird gebeten.

Familiennachmittage

Familiennachmittage finden sonntags, jeweils von 14:30 - 17:00 Uhr statt. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Studienkreis Archäologie

In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Heidenheim.
Der Studienkreis Archäologie bietet allen an Archäologie Interessierten ein Forum des Informationsaustausches. In lockerer Runde werden Methoden und Ergebnisse aus allen Bereichen archäologischen Forschens vorgestellt und diskutiert. Zu diesem Zweck werden auch Wissenschaftler von Universitäten, Museen und Denkmalschutzbehörden als Gastreferenten eingeladen. Einen Schwerpunkt des Studienkreises bildet die regionale Vor- und Frühgeschichte. Darüber hinaus werden aber auch allgemeine kulturgeschichtliche Themen aus der antiken Welt und anderen Epochen aufgegriffen. Beginn jeweils 19:30 Uhr im Vortragssaal der Volkshochschule, Elmar-Doch-Haus (altes Rathaus), Hauptstr. 34 (Fußgängerzone) – wenn nicht anders angegeben! Eintritt: 3,00 €; Mitglieder Förderverein 1,00 € (Abendkasse). Termine siehe Veranstaltungskalender.

Dauerausstellung

Das Museum im Römerbad präsentiert im Untergeschoss eines Parkhauses, annähernd drei Meter unter dem heutigen Straßenniveau, eindrucksvolle Reste der bedeutenden römischen Siedlung von Heidenheim, dem antiken Aquileia.

Kernstück des im Herbst 1984 eröffneten Museums bilden die Ruinen eines monumentalen römischen Bauwerks, bei dem es sich ursprünglich um den Sitz eines hohen Verwaltungsfunktionärs, möglicherweise sogar um die Nebenresidenz des Provinzstatthalters in Augsburg selbst gehandelt haben könnte. Durch die Fenster der Eingangsrotunde sind zudem - auch bei geschlossenem Museum - die Reste eines kleineren Badegebäudes zu sehen. Eine Tonbildschau führt in die Dauerausstellung ein. Laufstege ermöglichen dann einen unmittelbaren Zugang zu den Mauerresten. Diese eindrucksvolle Begegnung mit der Antike wird ergänzt durch die Präsentation zahlreicher archäologischer Funde aus dem Heidenheimer Raum. So kann sich der Besucher mitten im heutigen Stadtgebiet hinab in die Zeit vor rund 1900 Jahren begeben und Interessantes über Geschichte und Alltagskultur  in einer Grenzprovinz des römischen Weltreiches am Beispiel der römischen Siedlung von Heidenheim-Aquileia erfahren. Die Dauerausstellung wird zur Zeit schrittweise neu gestaltet.

Zusatzinformationen zum römischen Heidenheim und zum Museum

Zu Beginn des zweiten Jahrhunderts n. Chr. errichtete die Ala Secunda Flavia pia fidelis milliaria, eine tausend Mann starke berittene Eliteeinheit der römischen Armee, ihr Kastell im Bereich der heutigen Innenstadt von Heidenheim. Das 5,5 ha große Kastell, von dem heute nichts mehr zu sehen ist, kontrollierte mit dem Brenztal als natürlichem Albdurchgang eine strategische Schlüsselposition des sogenannten Alblimes. Zum östlichen Alblimes werden die Kastelle von Donnstetten (Clarenna), Urspring (Ad Lunam), Heidenheim (Aquileia) und Oberdorf (Opia) gezählt.

Diese Kastelle bildeten zusammen mit den Militäranlagen des Odenwald - und Neckarlimes den Vorgänger der vorderen, obergermanischraetischen Limeslinie. Südlich und östlich des Kastells von Heidenheim entstand gleichzeitig ein Lagerdorf (vicus), in dem die Angehörigen der Soldaten sowie Personen lebten, die von der Kaufkraft der Soldaten profitierten. Als im Zuge der letzten Grenzkorrektur die Ala Secunda Flavia um 160 n. Chr. in das neu erbaute Kastell Aalen verlegt wurde, verlor Aquileia, wie das römische Heidenheim laut einer antiken Straßenkarte, der Tabula Peutingeriana, wahrscheinlich hieß, nicht an Bedeutung. Als Kreuzungspunkt von sieben Straßen und unmittelbar an der Brenz gelegen entwickelte sich die Zivilsiedlung vielmehr zu einem Mittelpunkt für die ganze umliegende Gegend.

Neben privaten Gebäuden von Handwerkern und Händlern, von denen zahlreiche Fundbeobachtungen im Stadtgebiet zeugen, sind es insbesondere die großen öffentlichen Steingebäude im Umfeld des heutigen Museums, die einen deutlichen Hinweis auf die zentrale Rolle geben, die Heidenheim-Aquileia einst bei der militärischen Sicherung und administrativen Erschließung der Provinz Rätien spielte. Man kann ohne Übertreibung sagen, dass das Heidenheimer Stadtgebiet damals zum ersten Mal in seiner Geschichte eine Ansiedlung stadtartigen Charakters besaß, von der es allerdings keine Kontinuität hin zur hochmittelalterlichen Stadt gibt.

Zu Beginn der Völkerwande-rungszeit am Ende des 3. Jahrhunderts n. Chr. gaben die Römer das Limeshin-terland und damit auch die Siedlung von Heidenheim-Aquileia endgültig auf und zogen sich hinter die Donau zurück - die germanische Besiedlung unserer Region begann. Die geplante Errichtung eines Fernmeldeneubaus der Deutschen Bundespost mit angegliedertem Parkhaus (heute Telekom und Job Center) löste in den Jahren 1980 und 81 umfangreiche archäologische Rettungsgrabungen des Landesdenkmalamtes Baden-Württemberg aus. Sie erbrachten vorzüglich erhaltene römische Gebäudereste, die Dank der Initiative des Heimat- und Alterumsvereins Heidenheim im Zusammenwirken von Bauherr, Stadtverwaltung und Denkmalschutzbehörde in vorbildlicher Weise im Untergeschoss des Neubaus erhalten werden konnten.

Der Name des im Herbst 1984 eröffneten Museums spiegelt die ursprüngliche Deutung des großen repräsentativen Gebäudekomplexes wieder, ließen die ergrabenen Befunde mit mehreren beheizbaren Sälen, mit Nischen und Apsiden zunächst auf eine große, prachtvoll ausgestattet Badeanlage schließen. Durch weitere archäologische Ausgrabungen des Landesdenkmalamtes Baden-Württemberg, die in den achtziger und neunziger Jahren in der unmittelbaren Nachbarschaft des Museums im Vorfeld von Baumaßnahmen durchgeführt werden mussten, konnten der Grundriss dieses Monumentalbaus jedoch ergänzt und weitere Erkenntnisse gewonnen werden. Sie lassen heute vermuten, dass es sich bei dem mindestens 75 x 60 m messenden Monumentalbau ursprünglich um den repräsentativen Sitz eines hohen Verwaltungsorgans, möglicherweise sogar um eine Nebenresidenz des Statthalters der Provinz Raetien in Augsburg selbst gehandelt hat.

Die Reproduktion der Tabula Peutingeriana

Das Museum im Römerbad präsentiert im Untergeschoss eines Parkhauses, annähernd drei Meter unter dem heutigen Straßenniveau, eindrucksvolle Reste der bedeutenden römischen Siedlung von Heidenheim, dem antiken Aquileia.

Kernstück des im Herbst 1984 eröffneten Museums bilden die Ruinen eines monumentalen römischen Bauwerks, bei dem es sich ursprünglich um den Sitz eines hohen Verwaltungsfunktionärs, möglicherweise sogar um die Nebenresidenz des Provinzstatthalters in Augsburg selbst gehandelt haben könnte. Durch die Fenster der Eingangsrotunde sind zudem - auch bei geschlossenem Museum - die Reste eines kleineren Badegebäudes zu sehen. Eine Tonbildschau führt in die Dauerausstellung ein. Laufstege ermöglichen dann einen unmittelbaren Zugang zu den Mauerresten. Diese eindrucksvolle Begegnung mit der Antike wird ergänzt durch die Präsentation zahlreicher archäologischer Funde aus dem Heidenheimer Raum. So kann sich der Besucher mitten im heutigen Stadtgebiet hinab in die Zeit vor rund 1900 Jahren begeben und Interessantes über Geschichte und Alltagskultur  in einer Grenzprovinz des römischen Weltreiches am Beispiel der römischen Siedlung von Heidenheim-Aquileia erfahren. Die Dauerausstellung wird zur Zeit schrittweise neu gestaltet.

Zusatzinformationen zur Reproduktion der Tabula Peutingeriana

Tabula Peutingeriana
Die Tabula Peutingeriana (Peutingersche Tafel) ist nach dem Augsburger Humanisten Konrad Peutinger (1465 – 1547) benannt. Peutinger hatte die Karte 1507 von seinem Freund, dem Humanisten Conrad Celtis (1459 – 1508) erhalten. Un­bekannt ist, wie Celtis in ihren Besitz gelangt war.
Peutinger war Kauf- und Ratsherr zu Augsburg. Als Stadtschreiber und kaiserlicher Rat war er einer der wichtigsten Politiker seiner Heimatstadt zur Zeit der Reformation. Zugleich gilt er als einer der bedeutendsten Vertreter des deutschen Renaissance-Humanismus. Seit seinem Jurastudium in Italien befasste sich Peutinger intensiv mit historischen und antiquarischen Forschungen. So stammt die erste Sammlung römischer Inschriften in Deutschland aus seiner Fe­der.
 
1598 wurde die Tabula Peutingeriana erstmals vollständig als Kupferstich veröffentlicht. 1720 erwarb sie Prinz Eugen von Savoyen (1663 – 1736). Nach dessen Tod ging die Karte in den Bestand der kaiserlichen Hofbibliothek zu Wien, der heutigen Österreichischen Nationalbibliothek, über.
 
Die Tabula Peutingeriana ist 6,82 m lang und ca. 0,34 m breit. Sie bestand ursprünglich aus mindestens zwölf Pergamentblättern. Diese wurden an den Schmalseiten zu einer einzigen Buchrolle (rotulus) zusammengeklebt. Das unmaßstäbliche Kartenbild ist genordet und zeigt von links nach rechts die wichtigsten Straßenverbindungen der römisch-antiken Welt ausgehend von Britannien, Gallien und Nordafrika bis nach Indien. Segment I mit der Darstellung der Reichsteile im äußersten Westen ist bereits vor 1507 verloren gegangen. Am oberen Bildrand des Segments IV, Abschnitt 1-2, ist die so genannte Alblimes-Straße mit den Stationen Clarenna (Donnstetten), Adlunam (Urspring), Aquileia (Heidenheim) und Opie (Oberdorf am Ipf) zu erkennen. Von Grinarione (Köngen) kommend verband dieser Straßenzug, hier fälschlicherweise südlich der Donau eingezeichnet, das Neckarland mit dem Nördlinger Ries. Darunter be­finden sich, getrennt durch die symbolische Darstellung der Alpen, das Alpenvor­land um Augusta Vindelicum (Augsburg) und Norditalien mit Mediolanum (Mai­land).
 
Das Format der Buchrolle bedingt eine extreme Verzerrung der Projektion in die Längsrichtung. Das Mittelmeer ist auf trennende Streifen zwischen den Landmassen reduziert. Wie die ebenfalls bereits in der Antike verwendeten Routenbeschreibungen (itineraria adnotata) enthält die Tabula Peutingeriana als Straßenkarte (itinerarium pictum) dennoch alle wesentlichen Informationen für eine Reise durch die damals bekannte Welt: Straßen sind als rote Linien eingetragen, einfache Haken oder standardisierte Gebäudesymbole (Vignetten) markieren Orte und ihre Besonderheiten. Zwischen den dazugehörigen Ortsnamen in Latein finden sich in Form römischer Zahlzeichen die jeweilige Entfernungsangaben. Die Lage der Orte zueinander sowie die landschaftlichen Gegebenheiten sind zwar nur sehr schematisch dargestellt; Wüsten, Gebirge und Gewässer werden wie auch die Mittelmeerinseln jedoch zumeist namentlich aufgeführt. Der zusätzlichen Orientierung dienen Provinzbezeichnungen sowie die Namen von Völkern inner- und außerhalb der Grenzen des römischen Herrschaftsbereiches.

Die Tabula Peutingeriana dürfte im 12./13. Jahrhundert im Skriptorium eines süddeutschen Klosters aus einer Hand gefertigt worden sein. Die Vorlage bildete vermutlich eine mehrfach überarbeite Karte aus dem 4. Jahrhundert, die ihrerseits auf noch älteren Quellen beruhte. Trotz Beschädigungen, einiger Ungereimtheiten und offensichtlichen Fehlern des mittelalterlichen Kopisten ist die Tabula Peutingeriana als kulturhistorisches Dokument von unschätzbarem Wert. Nicht zuletzt verdanken ihr viele Orte Europas ihre erstmalige Erwähnung.

COMENIUS-Regio Projekt H E I Di

Heimat und europäische Identität: Didaktische Konzepte für den Geschichtsunterricht zur römischen Antike am außerschulischen Lernort

H omeland and E uropean I dentity: D idactic Approaches to the Teaching of Roman History in Authentic Learning Sites (H E I Di)

Gefördert im Rahmen des EU Programms für lebenslanges Lernen; COMENIUS-Regio

Laufzeit: 01.08.2012 bis 31.07.2014

Die Seite des Projekts HEIDi wird nach dem Abschlus des Förderzeitraums z. Zt. neu gestaltet. Informationen und Ergebnisse finden Sie auch in der EST Datenbank (European Shared Treasure).

Das Projekt wurde von der Stadt Heidenheim gemeinsam mit der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd (Projektseite) durchgeführt. Beteiligt waren auf Seiten der Stadt Heidenheim der Fachbereich 5 (Familie, Bildung, Sport) als Schulverwaltungsbehörde sowie der Geschäftsbereich 47 (Historische Museen und Archiv) mit dem Museum im Römerbad. Projektpartner in Heidenheim waren die drei weiterführende Schulen Eugen-Gaus-Realschule, Hellenstein-Gymnasium und Werkgymnasium sowie der Förderverein Museum im Römerbad.
 
Projektpartner in Italien waren die gemeinnützige italienische Stiftung Restoring Ancient Stabia (RAS) in Castellammare di Stabia, die sich aktiv für eine Verbreitung des Wissens umd das kulturelle Erbe der Villen von Stabiae im Golf von Neapel einsetzt, und als weiterer Partner das Liceo Scientifico ‚Francesco Severi’, eine öffentliche Sekundarschule in Castellammare di Stabia.

Ziel des Projekts war die Erarbeitung eines didaktischen Konzepts zum Unterricht der Regionalgeschichte in europäischer Perspektive, das auf der Grundlage der Erfahrungen und dem didaktischen Austausch der verschiedenen Projektpartner entwickelt wurde.

Das Projekt erprobt die binational verschränkte Vermittlung der Regionalgeschichte der Römischen Antike in europäischer Perspektive in Form von Schulunterricht an außerschulischen Lernorten. Die „europäische Perspektive“ ist in zweifacher Hinsicht zu verstehen: Zum einen bezüglich der zu vermittelnden Themenschwerpunkte der Römischen Geschichte, die Themen und Fragestellungen einer gemeinsamen europäischen Identität berühren; zum anderen hinsichtlich des Austauschs der europäischen Partnerregionen bezüglich der Methodik und Didaktik, bei dem die Erfahrungen beider Partner in die Erarbeitung einer didaktischen Konzeption zur Regionalgeschichte am außerschulischen Lernort einfließen. Die Fragestellung des Projekts zielt auf eine Gegenüberstellung von Heimat und nationaler bzw. europäischer Identität einerseits und zwischen „Inklusion“ und „Exklusion“ Menschen unterschiedlicher Kulturen andererseits.
 
Projektleitung und Ansprechpartner
PH Schwäbisch Gmünd: Dr. Eva Luise Wittneben
Stadtverwaltung Heidenheim: Gereon Balle

Förderverein Museum im Römerbad Heidenheim e.V.

Der Förderverein Museum im Römerbad Heidenheim e.V stellt sich vor und lädt zur Mitgliedschaft ein.

Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der 1982 gegründet wurde, um die Ruinen des römischen Monumentalbaus von Heidenheim als archäologisches Denkmal dauerhaft zu erhalten und in musealer Form der Öffentlichkeit zu präsentieren. Heute fördern wir ideell und materiell das städtische Museum im Römerbad als ein herausragendes Zeugnis der provinzialrömischen Kultur in Süddeutschland. Erklärtes Ziel ist es, das Museum im Römerbad auf Dauer der Öffentlichkeit zu erhalten.
 
Wir fördern die Vermittlung der Geschichte und Kultur des römischen Heidenheim und seiner näheren Umgebung durch unterschiedliche Veranstaltungen (Führungen, Vorträge, Exkursionen etc.) - einen Schwerpunkt bildet dabei die Unterstützung der Museumspädagogik.
Wir fördern die Erforschung der Geschichte und Kultur des römischen Heidenheim und seiner näheren Umgebung durch die Unterstützung von archäologischen Ausgrabungen und Forschungen in Abstimmung mit den Denkmalschutzbehörden.
 
Bitte geben Sie Ihre Beitrittserklärung (s. u. download Info-Flyer) im Museum im Römerbad ab oder senden Sie diese an die Geschäftsstelle des Fördervereins Museum im Römerbad Heidenheim e.V.

Bankverbindung: Kreissparkasse Heidenheim (BLZ 632 500 30), Kto.-Nr. 995108

Der Förderverein ist vom Finanzamt Heidenheim als gemeinnützig anerkannt und zur Ausstellung von Spendenbescheinigungen berechtigt.

Wir danken folgenden Partnern für die freundliche Unterstützung unserer museumspädagogischen Arbeit:

Veranstaltungen