80 neue Kindergartenplätze im Zinzendorf-Kinderhaus

In guter Kooperation mit der Evangelischen Kirche eröffnet Oberbürgermeister Bernhard Ilg zusammen mit Dekan Dr. Karl-Heinz Schlaudraff und Pfarrerin Eva-Maria Busch das neue Kinderhaus in der Oststadt. Der große Vorteil an diesem Projekt ist, dass die Kirchengemeinde Zinzendorf und das Zinzendorf-Kinderhaus die Infrastruktur gemeinsam nutzen werden.

Durch Neubau und Renovierungsarbeiten von Ein- und Mehrfamilienhäusern in der Oststadt ist das Quartier für viele junge Familien attraktiv. Seitdem steigt der Bedarf an Betreuungsplätzen rasant. Ilg beobachtet erleichtert die steigenden Geburtenzahlen: "Alleine in diesem Jahr schafft die Stadt 187 neue Betreuungsplätze. Zusammen mit den bereits geplanten Projekten kann die Stadt die Anzahl an Betreuungsplätzen in den nächsten Jahren um insgesamt 25% erhöhen.  Die gute Lage und die Infrastruktur in der Oststadt begünstigen das gemeinsame Projekt. Ich bin dankbar, dass wir mit der Evangelischen Kirche eine verlässliche Partnerin haben." Küche, Außenanlage, Parkplätze und Mehrzweckräume nutzen Kindertageseinrichtung und Zinzendorfgemeinde in Zukunft gemeinsam.

Auch Schlaudraff sieht hier eine echte Win-win-Situation für Stadt und Evangelische Kirche. " Wir leisten hier echte Pionierarbeit."

Die Evangelische Kirchengemeinde als Träger der Kindertageseinrichtung betreut im neuen Kinderhaus bis zu drei Kindergartengruppen und eine Kleinkindgruppe.  Die Kosten für das Projekt liegen bei zwei Millionen Euro. Fördermittel des Bundes decken 1,42 Millionen Euro. Die Kirche finanziert 62.000 Euro für die Ausstattung. Die restliche Kosten trägt die Stadtverwaltung.

Begrüßung durch Dekan Dr. Schlaudraff
Andacht von Pfarrerin Busch
Architekt Richter übergibt die Schlüssel
OB Ilg begrüßt die Gäste
Erzieherinnen des Kinderhauses Zinzendorf
Rundgang durch die neuen Räumlichkeiten
Details aus dem Kinderhaus Zinzendorf
Projektleiter Bubeck führt durchs Kinderhaus
(18. April 2019)

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