Doraszelski stiftet erstmals 100.000 Euro

Um die Pflege des Kulturlebens und soziale Belange kümmern sich vorzugsweise Menschen, die selbst Freude an dem haben, was sie tun. Bei allem persönlichen Engagement brauchen sie dafür aber auch Geld. Einen wichtigen Beitrag mit jährlichen Zuwendungen leistet die Stefan-Doraszelski-Stiftung, die in Anwesenheit von Oberbürgermeister Bernhard Ilg im Rathaus wieder ihre Erlöse ausgeschüttet hat.

Stifter und Spendenempfänger: Sylvia Lohse, Inge Grein-Feil, Heiner Enslin, OB Bernhard Ilg, Eva Enslin, Heidi Jooß-Doraszelski, Sabine Weber, Stefan Doraszelski, Marion Zenker und Norbert Pfisterer (von links nach rechts

Ilg machte dem Ehepaar Heidi und Stefan Doraszelski Komplimente für das umsichtige Management des Stiftungskapitals, das in Immobilien gebunden ist und deshalb vom Risiko sinkender Zinserträge verschont bleibt. Seit der Gründung vor zehn Jahren hat die Stiftung ihre Spendensumme jedes Jahr erhöhen können. Im Jubiläumsjahr machte Doraszelski seine Ankündigung wahr und schüttete zum ersten Mal 100.000 Euro aus.

Doraszelski fühlt sich den Empfängern seiner Zuwendungen schon seit vielen Jahren verbunden. Er hat schon deshalb nicht vor, den Kreis der Begünstigten zu sehr ansteigen zu lassen, sondern denkt eher daran, in Zukunft die einzelnen Förderbeträge zu erhöhen. Die Spenden kamen folgenden Institutionen zu Gute: Opernfestspiele, Naturtheater, Brenzpark-Verein, Neuer Kammerchor, Freunde schaffen Freude, Musikschule Giengen, Musikfestival Brenz und Junger Kammerchor Ostwürttemberg.

(28. Januar 2019)

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