Europäische Union und Land Baden-Württemberg fördern DOCK 33 Heidenheim GmbH

Die Stadt Heidenheim erhält 750.000 Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und dem Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz für den Umbau des ehemaligen Ballenlagers und des Senge-Gebäudes auf dem WCM-Areal in der Schmelzofenvorstadt zum Dock 33 Heidenheim mit integriertem CoWorking- und Makerspace.

Oberbürgermeister Bernhard Ilg ist erfreut und sieht diese Förderung als wichtigen Teilschritt zur Entwicklung des Campus-Areals in Heidenheim: “Das Vorhaben ist für Heidenheim ein zukunftsweisendes Projekt und wird zur Belebung unseres neuen Campus-Geländes beitragen. Wir schaffen damit auch die Plattform für Startups, Gründungsinteressierte, Unternehmen, Studierende, Professoren und Tüftler.“  

Dem Bescheid sind intensive Vorabstimmungen vorausgegangen. Ilg dankt für die enge und unkomplizierte Zusammenarbeit aller beteiligten Akteuren, insbesondere der Wirtschaftsförderung des Landratsamtes Heidenheim, des Schwabenbundes, der Industrie- und Handelskammer Ulm und den beteiligten Fachabteilungen des Ministeriums. Ohne deren Vorarbeit wäre die Förderung in dieser Höhe nicht möglich gewesen. „Wir freuen uns, dass der Schwabenbund mit seinem Wissenstransfer[Netzwerk]², das auch den Landkreis Heidenheim umfasst, die Grundlage für den erfolgreichen Antrag von DOCK 33 gelegt hat,“ so Otto Sälzle, Vorstandsvorsitzender des Schwabenbundes.

(20. Mai 2019)

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