Anteilnahme für Partnerstadt in China

Heidenheim und China verbindet seit 1994 eine Städtepartnerschaft mit der Stadt Qianjiang. Oberbürgermeister Bernhard Ilg bekundet in einer Email an seinen Amtskollegen tiefes Mitgefühl für die aktuelle Situation rund um den Ausbruch der Lungenkrankheit durch den Corona Virus in der unmittelbaren Umgebung der Partnerstadt.

OB Ilg: „Ich möchte meine tiefe Trauer und Bestürzung in Bezug auf den Ausbruch der Coronavirus-Krankheit in Wuhan und im Speziellen in Qianjiang zum Ausdruck bringen. Wir haben die Nachrichten der letzten Tage sehr genau verfolgt und uns mit dem Auswärtigen Amt in Verbindung gesetzt. Ich wäre sehr dankbar, wenn ich den genauen Status der sieben bestätigten Fälle erfahren könnte. Auch möchte ich mein Beileid für den Todesfall aussprechen.
Im Namen der Stadt Heidenheim sende ich Ihnen in dieser herausfordernden Situation die Besten Wünsche. Wir hoffen, dass der Virus schnell isoliert werden kann um weiteren Schaden abwenden zu können und nicht noch mehr Todesopfer zu beklagen sind.“

Qianjiang liegt mit seinen mehr als eine Million Einwohnern in der Provinz Hubei auf der Ebene zwischen dem „Großen Strom“ Jangtse Kiang und dem sogenannten „Blauen Strom“ Han in der Provinz Hubei.

Hintergrund

Bereits wenige Jahre nach dem 2. Weltkrieg begann die Stadt Heidenheim mit dem Aufbau freundschaftlicher Beziehungen mit Städten innerhalb Europas. Aus diesen freundschaftlichen Beziehungen sind in der Zwischenzeit Partnerschaften gewachsen, die - neben den Beziehungen auf Verwaltungsebene - von bürgerschaftlichem Austausch insbesondere der Vereine und Gesellschaften getragen werden.

(30. Januar 2020)

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