22. Kammermusikwettbewerb 2017

Auch 2017 veranstaltete der Verein der Freunde der Musikschule Heidenheim e.V. den Kammermusikwettbewerb für Schülerinnen und Schüler der Musikschule Heidenheim. 59 Schülerinnen und Schülern im Alter von 6-19 Jahren musizierten auf hohem Niveau in 22 verschiedenen Ensembles. Oberbürgermeister, Bernhard Ilg, ließ es sich nicht nehmen die feierliche Preisverleihung persönlich zu übernehmen.

Die stolzen Teilnehmer des 22. Kammermusikwettbewerbs in der Heidenheimer Musikschule - Foto: Rudi Weber

Die Juroren, Claudia Großekathöfer (Stuttgart), Holger Frey (Geislingen), Marco Gorencic (Würzburg) und vom Vorstand Gisela Unterer verliehen folgende Preise.

Folgende Hauptpreise wurden an die allerbesten Ensembles vergeben:
Salome Dierolf (Violine) und Valentina Rösch (Klavier) Preis für Folklore; Eva Wohlrab, Raffael Sauter, Lissan Vollprecht den Preis für Caribbean Feeling; Gabriel Ahl (Blockflöte), Larissa Weber (Klavier) den Preis für Klangvielfalt; Eliane Hascher, Nikolas Braun, Nicolas Adalid Braun (Horn) den Preis für majestätisches Spiel; Vy Ella Tran und Zoe Sonnenfroh (Klavier) den Preis für tanzende Finger; Elisabeth Willfahrt, Hanna Tilscher (Violine), Adrian Pfau (Viola) den Preis für klaren Klang; Eva Tilscher (Klarinette) und Heike Ganesch (Klavier) den Preis für ausgewogene Klangfarbe; Anna Hörger, Vianna Kupfer, Marie Luise Mötzing, Sophia Effinger (Violine) den Preis für sportliches Musizieren.

Sonderpreise erhielten die Ensembles:
Hedwig Schönborn (Blockflöte) und Sarah Hlubek (Klavier) den Preis für musikalische Geststaltung; Marie Louise Wust, Salome Halbauer, Philipp Jakob (Cello) den Preis für Feinkostsound; Leah Jahnke, Boglarka Szabo, Anna Billmann (Blockflöte) den Preis für gute Artikulation; Adrian Pfau, Tamino Pfau, Isabelle Pfau (Violine), Michaela Pfau (Cello) den Preis für familiäres Musizieren; Jana Krahe (Querflöte) und Paula Banzhaf (Klarinette) den Preis für musikalisches Zwiegespräch; Rahel Dierolf, Amelie Jooß, Elena Skobic (Cello) den Preis für guten Cellogroove; Sarah Braun, Johannes Höhsl, Franziska Wiedenmann, Carolina Taktschidi (Cello) den Preis für nationalen Celloklang.

Einen Preis erhielten: Isabelle Pfau und Amalia Albrecht (Blockflöte) den Preis für Tierimpressionen; Marlon Müller und Katharina Maier (Violine) den Preis für kraftvolles Spiel; Pia Sauter und Leonie Lebeda (Violine) den Preis für Blue Notes im Jazz; Rebekka Hascher (Klarinette) und Johannes Hascher (Posaune) den Preis für seltene Besetzung; Alma Buscher (Violine) und Julia Engelhart (Viola) den Preis für Reisekonzert; Charlotte Riedel, Thabo Ernst, Samuel Kolb, Ilka Amelie Maurer (Trompete) den Preis für festliches Musizieren.        

(29. März 2017)

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