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Statements

Heidenheim wird auch in Zukunft seine Vorreiterstellung in der Region im Bildungsbereich unterstreichen. Denn wer gestärkt aus der Wirtschaftskrise hervorgehen will, muss weiter auf Bildung als die entscheidende Investition in die Zukunft setzen – die Zukunft des Einzelnen, der Wirtschaft und der Gesellschaft! „... es ist gut, sich in schwierigen Zeiten die weichen Standortfaktoren zu vergegenwärtigen. Denn unsere Bildungsangebote müssen den Berufsnachwuchs unserer Unternehmen am Ort sicherstellen. ... Möglichst alle Schulen sollen von unseren vorbildlichen Ansätzen von HeiKiWi bis SIA profitieren. ... Wenn wir uns weiterhin als städtische Gemeinschaft begreifen, können wir die sparsameren Zeiten für kreative Ideen nutzen. Denn da sind wir nachweislich gut!“

 

(Oberbürgermeister Bernhard Ilg, Grundsatzrede zur Einbringung des Haushalts 2010 in den Gemeinderat; 22.10.09)

 

 

„Heidenheim ist ein attraktiver Bildungsstandort, der sich durch ein spezialisiertes und differenziertes Angebot in allen Schul- und Weiterbildungseinrichtungen auszeichnet. Heidenheim steht mit einer engen Vernetzung von Bildungs- und Wirtschaftsakteuren für differenzierte arbeitsmarktorientierte Bildungsangebote.“

(Aus dem Leitbild 2020 der Stadt Heidenheim)

 

 

Es kommt darauf an, unserer Erfindergabe neue Ziele zu setzen, umzusteuern zu neuen Bereichen der Forschung und der Produktion. Das geht nur mit einer Bildungspolitik, die möglichst alle Talente weckt und entwickelt und die Bildungsbegeisterung erzeugt von Kindesbeinen an ...”

 

(Bundespräsident Prof. Horst Köhler bei der Ernennung des Bundeskabinetts am 28.10.09)

 

„Heidenheim ist eine der wenigen Städte in Deutschland, die über alle Altersstufen hinweg flächendeckend mit Bildungsinitiativen versorgt ist. ... Hinter jeder dieser Initiativen stehen gute Unternehmen, ... vor allem aber auch: Menschen, die sich engagieren. ... Die nicht fragen: Was bringt mir das? Die mitarbeiten, weil sie die Chancen sehen, die all dies für unsere Stadt, für unsere Unternehmen und für die Menschen, die hier leben, mit sich bringt. ... hier sind wir alle gemeinsam schon wieder auf dem Weg zu neuen Ufern. „Zukunftsakademie Heidenheim“ heißt die Idee, unter der viele Initiativen gebündelt und zusammengeführt werden sollen. Im Augenblick noch Zukunftsmusik, aber die Vergangenheit hat gezeigt: Wir

meinen es in den allermeisten Fällen ernst! Gute Ideen bleiben in Heidenheim nicht lange in der Schublade.“

 

 (Dr. Hubert Lienhard, Vors. des Vorstands der Voith AG; Festrede zur Eröffnung des CC Heidenheim; 25.09.09)

 

 

„Ohne Lernen, Üben, Entwickeln von Fähigkeiten und Fertigkeiten und dem damit verbundenen Sammeln von Erfahrungen“ ist „eine erfolgreiche berufliche Betätigung nicht möglich.“ Je früher die Weichen für späteres Wissen gestellt werden, desto besser. „Schlüsselqualifikationen werden uns allerdings nicht in die Wiege gelegt, wir müssen sie kontinuierlich entwickeln. Dabei sollte man nicht den einfachen Weg gehen, sondern sich eher auf Situationen einlassen, die neu sind und helfen, Schlüsselqualifikationen zu entwickeln.“


(Prof. Dr. Helmut Korman, Vors. d. Lenkungskreises der Wissensfabrik - Unternehmen für Deutschland e. V. u. ehem. Vorstandsvors. der Voith GmbH; Int. Fachtagung Sprache - Schlüssel zu gesellschaft, Bildung und Erfolg 05.05.2007 in Heidenheim)

 

 


„Der Auftrag der Schule bestimmt sich aus der durch das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und die Verfassung des Landes Baden-Württemberg gesetzten Ordnung, insbesondere daraus, dass jeder junge Mensch ohne Rücksicht auf Herkunft oder wirtschaftliche Lage das Recht auf eine seiner Begabung entsprechende Erziehung und Ausbildung hat und dass er zur Wahrnehmung von Verantwortung, Rechten und Pflichten in Staat und Gesellschaft sowie in der ihn umgebenden Gemeinschaft vorbereitet werden muss.“

 

Zudem sollen Schüler „zu Leistungswillen und Eigenverantwortung sowie zu sozialer Bewährung“ erzogen und „in der Entfaltung ihrer Persönlichkeit und Begabung“ gefördert werden. Jede Schule ist verpflichtet, diesen Auftrag zu verwirklichen.

 

(Landesverfassung Baden-Württemberg, Artikel 11 und Schulgesetz Baden-Würtemberg, § 1 Erziehungs- und Bildungsauftrag der Schule)