Tour 7 - Erbisberg/Sternwarte
Vom Rathaus über die Helmut-Bornefeld-Straße, an der Pauluskirche vorbei, links in die Straße „Am Wedelgraben“ bis zur St. Pöltener Straße. Hier links bis zur Unterführung, dann rechts der Alten Ulmer Straße entlang. Links durch die Mörikestraße, rechts in die Theodor-Schäfer-Straße, wieder rechts in die Steinstraße abbiegen und links der Giengener Straße entlang. Vor dem Einkaufsmarkt „Netto“ rechts in den Erzknappenweg, nach 300 m Treppen benutzen bis zum Sonnenrainweg. Dort links dem mit einer Raute bezeichneten Hardtweg ca. 2,0 km folgen. Stark nach links abbiegen in einen Fußweg zum Ötterlesbrunnen. Wieder zurück, dem Albvereinsweg folgend, ca. 200 m geradeaus durch den Wald. In den Schotterweg rechts einbiegen und am Zaun des Steinbruchs entlang bis zur Aussichtsplattform mit Blick auf den Steinbruch. Nach ca. 300 m liegt rechter Hand die Sternwarte. Weiter bergab und vor den Häusern links bergauf bis zum Kinderfestplatz. Am Fernsehumsetzer führt ein Fußpfad ca. 300 m zu einem Aussichtsfelsen am Hohlenstein. Wieder zurück zur Sternwarte, dort links den Weg weitergehen bis zur Straße „Oberer Erbisberg“, in diese links einbiegen, bis zum Naturfreundehaus gehen und den Spielplatz überqueren. Ein Fußpfad führt zum Aussichtsfelsen „Ringle“ auf der Rappeshalde. Wieder zurück zum Naturfreundehaus. Über den Erzknappenweg zum Einkaufsmarkt „Netto“, dort links abbiegen in den Weg „Am Baderhölzle“. Weiter zur Hölderlinstraße, an der Waldkirche vorbei, über Stufen rechts ab in die Hermann-Voith-Straße bis zur Giengener Straße. Links bis zur Fußgängerunterführung gehen und über die St. Pöltener Straße zurück zum Ausgangspunkt Rathaus.
Wegstrecke 11,2 km, Höhenunterschied 90 Meter
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GPS-Touren:
OVL-Daten
GPX-Daten
Tourenübersicht
Printversion (PDF / 1,1MB)
Karte für GPS-Tour mit UTM-Koordinaten (PDF / 1,3MB)
Höhenprofil (Basis: Top25, Landesvermessungsamt Baden-Württemberg)
Sehens- und Wissenswertes
Evangelische Pauluskirche
Neugotischer Bau, 75 Meter hoher Turm.
Ötterlesbrunnen
Quellaustritt über dem Karstwasserspiegel, Name verweist auf eine „Etter“, eine Markungsgrenze.
Sternwarte
Einweihung September 2006, erste und einzige im Landkreis. Informationen unter: www.astronomie-heidenheim.de
Aussichtsfelsen am Hohlenstein
Macht auf eine bizarre Felsgruppe eines Hügels aufmerksam, hier wurde Mergelgestein (besteht aus Ton und Kalk) aus Gruben oder Bergschächten gewonnen.
Rappeshalde
Sommerhalde, vermutlich wurde hier einmal Wein angebaut, „Rappes“ deutet auf Kunstwein aus Trester hin.
Einkehrmöglichkeiten
Stärken Sie sich für diese reizvolle Wandertour bei einem der zahlreichen Gastronomen in der Innenstadt.





