Indische Sammlung
Der Heidenheimer Fabrikantensohn Alfred Meebold (1863 – 1952) bereiste zu Beginn des 20. Jahrhunderts fünfmal den indischen Subkontinent. Einen Großteil seiner dabei getätigten Ankäufe stiftete er 1934 dem Heimat- und Altertumsverein Heidenheim.
Die meisten Objekte stammen aus der tibetischen Himalaya-Region, aus Nordindien und aus Burma. Kultgegenstände wie etwa Buddhafiguren, Göttermasken, Reisealtäre und Ritualdolche gehören ebenso dazu wie Kleidungsstücke, Schmuck, Gefäße und sogar eine Pagodenspitze.
Seit 2002 wird die nunmehr wissenschaftlich erschlossene und mit allgemein verständlichen Erläuterungen versehene „Indische Sammlung Alfred Meebold“ neu präsentiert.



