English

 | 
 | 
Seitenstruktur
Sie sind hier: Startseite > Ich für uns > Veranstaltungen

Rückblick - Bürgerempfang im Congress Centrum am 24. Januar 2010

Städtische Ehrung für verdiente Bürgerinnen und Bürger
OB Ilg bei der Festansprache im Martin-Hornung-Saal
Volles Haus beim Bürgerempfang im neuen Congress Centrum
Stadtgespräch im Foyer des Congress Centrums

1000 Gäste beim Bürgerempfang

Erstmals fand der Bürgerempfang der Stadt Heidenheim im neuen Congress Centrum statt. Oberbürgermeister Bernhard Ilg freute sich über den Besuch von rund 1000 Gästen.

Trotz begrenzter Handlungsspielräume wegen der Belastungen der öffentlichen Haushalte versprach OB Ilg, dass die Stadtentwicklung nicht stehen bleibe. Die Zeit der großen Investitionen ist zwar vorerst vorbei. Andererseits hat Heidenheim in den vergangenen zehn Jahren viel bewegt. Insbesondere das Jahr 2009 ragt hier heraus. Die von der Stadt Heidenheim und der Heidenheimer Zeitung gemeinsam herausgegebene Chronik 2009 legt davon Zeugnis ab.

Verdiente Mitbürgerinnen und Mitbürger standen im Mittelpunkt der einstündigen Feier. Sie erhielten die Nachbildung eines römischen Öllämpchens, die exklusiv für den Bürgerempfang geschaffen wurde und nur bei dieser Gelegenheit übergeben wird. Die Feier wurde vom städtischen Blasorchester unter Stadtkapellmeister Jürgen Degeler umrahmt und klang bei einem Stehempfang im Foyer aus.

 

Weiter zu den Geehrten...


Rückblick - Bürgerempfang in der Turn- und Festhalle Großkuchen am 18. Januar 2009

Ortsvorsteher Josef Weber, Renate Sommer, Elfriede Hafner, OB Bernhard Ilg (von links)

Beim 10. Bürgerempfang seiner  Amtszeit, der turnusgemäß in der Ortschaft Großkuchen stattfand, zog Oberbürgermeister Bernhard Ilg eine Bilanz des vergangenen Jahres. Mit gemischten Gefühlen blickte er auf 2008 zurück. Einerseits habe sich die Lebensqualität und Anziehungskraft der Stadt weiter verbessert, andererseits machten die Sorgen um die Folgen der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise auch vor Heidenheim nicht halt. Doch Optimismus sei angesagt, das Haushaltsjahr 2008 werde mit einem überdurchschnittlichen Ergebnis abschließen und Heidenheim sei insofern in einer günstigen Position, weil die Investitionen im Haushalt fürs laufende Jahr und die Zukunftsplanungen optimal zu den Anforderungen der Zeit passten. So trete man der Konjunkturkrise und ihren unvermeidlichen Folgen für den Arbeitsmarkt entgegen.

Für 2009 hob er besonders einzelne Schwerpunkte hervor, so die Erneuerung des Schlossbergs, mit dem man wie mit der  Landesgartenschau ein Leuchtturmprojekt schaffe und Heidenheim zu einem zentralen Kongress- und Tagungsort mache. Mit dem Congress Centrum und dem Hotel gehe eine Schlosswirtschaft in Betrieb, die wie schon das legendäre "Hennennest" Heidenheimer und Ausflügler anlocken werde. Hinsichtlich Bildung und Betreuung habe die Stadt schon in der Vergangenheit sehr viel geleistet, teils sogar in Pionierarbeit. Bei der Versorgung mit Krippen- und Hortplätzen liege man deutlich über den gesetzlichen Vorgaben. Große, das Erscheinungsbild der Stadt weiter verändernde Aufgaben seien die Bebauung des Ploucquet-Areals, der Umbau des Albstadions zur Fußballarena und das neu zu gestaltende Leichtathletikstadion im Jahn-Sportpark. Mittels Investitionen in die Innenstadt und die Verkehrsentwicklung, durch den Ausbau der Infrastruktur für Bildung, Kultur, Sport und Soziales wolle man die Attraktivität der Stadt zu steigern. Erste Erfolge bei den Bemühungen, den prognostizierten enormen Einwohnerrückgang aufzuhalten, seien Oberbürgermeister Ilg zufolge bereits erkennbar. Doch trage zur Wohlfühlqualität auch das enorme ehrenamtliche Engagement  tausender Bürger bei, das nicht hoch bewertet werden könne.

Der Ortschaft Großkuchen attestiert er ein großes Zusammengehörigkeitsgefühl und eine lebendige Gemeinschaft. Seit dem letzten Bürgerempfang 2003 sei dort sehr viel geschehen. Er nannte die zahlreichen Investitionen und Verbesserungen, die die Stadtverwaltung seitdem getätigt habe und hob die Initiativen der Ortschaftsverwaltung und der Bürgerschaft hervor. Großkuchen sei im Gegensatz zu Heidenheim in der glücklichen Lage, noch Bauplätze anbieten zu können. Anschließend würdigte er das langjährige ehrenamtliche Engagement von Renate Sommer für den Sportverein, den Obst- und Gartenbauverein Großkuchen und die Ökumenische Sozialstation Heidenheim sowie von Elfriede Hafner als Leiterin der Frauengruppe des Obst- und Gartenbauvereins Großkuchen. Er dankte ihnen für ihren Einsatz für Andere mit einer Urkunde und dem Öllämpchen.