English
 | 
 | 
Seitenstruktur
Sie sind hier: Startseite > Großkuchen > Geschichte > Großkuchen in den Jahren 1966-67
Wappen

Großkuchen in den Jahren 1966-67
mit Teilorten Kleinkuchen, Rotensohl und Nietheim

Quelle: unbekannt


Gemeindewappen: In Blau ein silberner Schräglinksbalken, beiderseits begleitet von je einem silbernen Kruckenkreuz Das Kreuz soll an die geschichtlichen Zusammenhänge zwischen dem Ort und dem Kloster Neresheim sowie der Diözese Augsburg erinnern. Das Wappen wurde der Gemeinde am 12. Juli 1954 verliehen.
Einwohnerzahl: 1060.
Bürgermeister: Anton Wengert.
Stellvertreter: 1. Josef Wengert, Landwirt; 2. Albert Hafner, Maurermeister.
Gemeinderäte: Josef Gräßle, Bauer; Albert Hafner, Maurermeister; Paul Hafner, Bankkaufmann; Eugen Kinzler, techn. Angestellter; Kurt Kraft , Sattlermeister; Karl Pfitzer, Maschinenbaumeister; Franz Schmidt, Bauer; Johann Schwenk, Bauer; Josef Traub, Landwirt; Josef Wengert, Landwirt.
Schule: Zweiklassige Grundschule, zweiklassige Volksschul-Oberstufe, 9. Schuljahr nach Heidenheim-Schnaitheim.
Schulleiter: Oberlehrer Johann Kartak.
Kirchengemeinde: Kath. Kirchengemeinde Großkuchen, zur evang. Kirchengemeinde Heidenheim-Schnaitheim.
Am Ort wohnender Pfarrer: Beda Bollhalder (kath.).
Besonderheiten: Kath. Barockkirche, Zweigstelle einer Strick- und Wirkwarenfabrik mit 30 Beschäftigten.
Entwicklung nach dem Krieg: Großkuchen und die Teilgemeinde Kleinkuchen wurden größtenteils kanalisiert, die Straßen geteert. In Großkuchen wurden eine Sammelkläranlage und eine Schule mit Turnhalle gebaut im Teilort Kleinkuchen ist die Flurbereinigung seit 1958 abgeschlossen, in Großkuchen steht sie vor dem Abschluß, zwei Aussiedlerhöfe wurden errichtet.
Es wurden 85 neue Wohnungen gebaut. Etwa 220 Einwohner pendeln täglich in den angrenzenden lndustrieraum Heidenheim.
Pläne für die nächste Zukunft: Restliche Kanalisation in allen Gemeindeteilen, Erweiterung des Rathauses, Bau einer Leichenhalle und Friedhoferweiterung, Bau einer Kläranlage in Kleinkuchen, Verbesserung der Ortsbeleuchtung, Ausbau von Feldwegen.