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Brenzpark: Schauplatz vieler Aktionen

"Spiel ohne Grenzen" in Heidenheim

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Meldung vom 23. July 2010

 

Stadtteile sollen gegeneinander antreten - Organisationsteam stellt Teilnahmebedingungen vor

Die Initiative „Ich für uns“, die sich für bürgerschaftliches Engagement in der Stadt einsetzt, wird in Heidenheim das „Spiel ohne Grenzen“ wieder beleben. Geplant ist, dass die Stadtteile bei selbst erfundenen Spielen gegeneinander antreten. Für jeden Stadtteil gibt es ein Preisgeld zu gewinnen, das für ein soziales Projekt innerhalb des Stadtteils verwendet werden kann. Stattfinden wird das „Spiel ohne Grenzen“ am 3. Juli 2011 im Heidenheimer Brenzpark.

Zunächst war das „Spiel ohne Grenzen“ nur eine vage Idee, dann fanden sich drei Freiwillige, die sich vorstellen konnten ein Organisationskomitee zu gründen.

Das „Spiel ohne Grenzen“ war in den 1960er- und 1970er-Jahren eine beliebte Fernseh-Spielshow. Dabei traten Mannschaften unterschiedlicher Städte oder Länder gegeneinander an. Typisch waren vor allem sportlich herausfordernde Spiele, bei denen Geschicklichkeit gefragt war und das Element Wasser eine wichtige Rolle spielte.

Somit war der Brenzpark als Veranstaltungsort festgelegt, unklar war zunächst welche Teams gegeneinander antreten könnten. Der Ideengeber für die Stadtteilteams war Ortsvorsteher Josef Weber aus Großkuchen. Auf die Aktion angesprochen sagte er spontan: „Wenn wir da mitmachen, dann nicht als einzelne Vereine, sondern als Team aus Großkuchen.“ Dieses Zitat nahm das Organisationskomitee auf und bildete sechs Teams: Schnaitheim (mit Aufhausen und Mittelrain), Mergelstetten (mit Reutenen), Großkuchen (mit Kleinkuchen, Rotensohl und Nietheim), Oggenhausen, Westen und Osten.

Weitere Informationen zum Heidenheimer „Spiel ohne Grenzen“ und Anmeldungen zur Infoveranstaltung bei:

Dorothee Perrine
Ich für uns
Tel: 07321/327-1060
Fax: 07321/323-1060
E-Mail: dorothee(at)perrine-hdh.de