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Leistung der Vorschulkinder im Schäfle-Pass belohnt

Kinder mit Schäfle-Pass

Die Vorschulkinder des Städtischen Kinderhauses lösten am 22.07.2010 ihren vollständig ausgefüllten Schäfle-Pass, den sie in den vergangenen Monaten weitgehend selbst gestaltet haben, bei der Heidenheimer Volksbank als Sponsor des Passes ein. Wie rund 400 andere Fünfjährige in den 32 Kindertageseinrichtungen Heidenheims, haben die Kinder des Städtischen Kinderhauses zu Beginn des Jahres den Schäfle-Pass erhalten. Der Schäfle-Pass soll nicht nur die Kinder beim Übergang vom Kindergarten in die Schule anregen und begleiten. Er verknüpft auf eine kindgerechte Art verschiedene Zielsetzungen. „Wir wollen die Vorschulkinder in ihrer Entwicklung fördern und die Stärken und Interessen des Kindes dokumentieren. Darüber hinaus erhalten die Kooperationspartner Einblick in die Lebenssituation des Kindes“, so Oberbürgermeister Ilg.

 

Wie viel Spaß Bildung machen kann, zeigten die Kinder stolz bei der Übergabe ihrer Schäfle-Pässe an Oliver Conradi, Vorstand der Heidenheimer Volksbank, Jürgen Pröbstle, Marketingleiter der Volksbank, und David Mittner, Geschäftsbereichsleiter Kinder, Jugend und Familie der Stadt Heidenheim. In Begleitung von Angelika Strauß, Leiterin des Städtischen Kinderhauses, waren die Kinder kaum zu bremsen und stellten ihre Leistungen, die sie in den Bildungsbereichen wie gesunde Ernährung, Literatur, Musik, Kunst- und Zahlenverständnis erbracht haben, vor. Bei der Gestaltung des Schäfle-Passes wurden die Kinder von den Erzieherinnen und ihren Eltern unterstützt. Bildung macht aber nicht nur Spaß, sondern wird belohnt: Die Kinder erhielten wie versprochen eine Jahres-Dauerkarte für den Brenzpark. Begeistert davon, wie gut die Kinder den Schäfle-Pass angenommen haben, spendierte die Volksbank den Kindern obendrein ein Eis. Den Schäfle-Pass dürfen die künftigen ABC-Schützen nun als schöne Erinnerung ihrer Kindergartenzeit behalten.


Zukunftsakademie Heidenheim

Deckblatt Kursprogramm Zukunftsakademie Heidenheim

Mit 85 Kursen in acht Themenbereichen startet zum Kindergarten-/Schuljahr 2010/2011 die neu gegründete Zukunftsakademie in Heidenheim. Sie bietet begabten Kindern viel Raum, um ihre Talente zu testen und weiterzuentwickeln.

 

Die Zukunftsakademie Heidenheim verfolgt drei Bereiche: die Breitenförderung (Angebote wie z. B. „Zahlenland“ oder „Grünes Klassenzimmer“), die Begabtenförderung sowie die Fort-, Weiter- und Ausbildung von Trainer/innen, Fachkräften und Eltern.

 

Das Fundament für die Heidenheimer Zukunftsakademie bilden die bereits vorhandenen, seit Jahren mit großem Erfolg arbeitenden Bildungsinitiativen für den Elementar- und den Primarbereich: das „Haus der kleinen Forscher“ im städtischen Kinderhaus, für den Grundschulbereich „HeiKiWi“ – Heidenheimer Kinder und Wissenschaft –, „KiTec“ – Kinder entdecken Technik – ein Angebot der Wissensfabrik (Unternehmen für Deutschland), die Kinder-Uni plus der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, Heidenheim, u. a. m..

 

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

 


Sommerferienbetreuung der Stadt Heidenheim

Plakat Fachtagung Sprache 2009

Endlich ist es wieder so weit. Die Sommerferien sind in greifbare Nähe gerückt. Wie versprochen bietet die Stadt Heidenheim auch in diesem Jahr wieder eine Sommerferienbetreuung im Brenzpark und im Fechtzentrum an.

 

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Eine Beispielwoche der Sommerferienbetreuung im Brenzpark sehen Sie hier.


Sozial-Adressführer

„Gut auskommen mit wenig Einkommen“ 

 

Der neue Sozial-Adressführer soll Menschen, die sich in einer schwierigen Lebenslage befinden oder finanziell schlechter gestellt sind, Unterstützung und Hilfe anbieten. Die handliche und übersichtlich strukturierte Broschüre beinhaltet die unterschiedlichsten Angebote. Von Einkaufsorten für günstige Alltagsgegenstände über Rabatte und Vergünstigungsmöglichkeiten wie dem Förderpass der Stadt Heidenheim bis hin zu zahlreichen Informations- und Beratungsstellen reicht das Spektrum.

 

Hier können Sie den Sozial-Adressführer herunterladen (pdf/9 MB)


Fachtagung Sprache 2010

Plakat Fachtagung Sprache 2009

Am 8. Mai 2010 fand in Heidenheim die 4. Fachtagung Sprache im Congress Centrum Heidenheim statt. Sie stand unter dem Titel: „Internationale Fachtagung Sprache – Bewegung, Kunst und Literatur“.

 

Weitere Informationen erhalten Sie hier.


Breites Angebot der Werkrealschulen

In der Schulstadt Heidenheim werden gemäß dem Gemeinderatsbeschluss vom 22.10.2009 ab dem Schuljahr 2010/11 drei Werkrealschulen eingerichtet. Die entsprechenden Bewilligungsbescheide des Regierungspräsidiums Stuttgart liegen vor.

 

Es ist an der Friedrich-Voith-Schule mit Außenstelle an der Ostschule, an der Hirscheckschule und an der Westschule möglich, einen praxisbezogenen sechsjährigen Bildungsgang mit Mittlerem Bildungsabschluss anzubieten, welcher eine individuelle Förderung und Berufswegeplanung für die Werkrealschülerinnen und -schüler gewährleistet.

Heidenheim bietet sämtliche denkbaren Formen der Ganztagesbetreuung an, insbesondere besteht in der Klassenstufe 10 die Möglichkeit, die vorgesehenen Berufsschultage am Schulstandort durchführen zu können.

 

Weitere Informationen zu den Profilen erhalten Sie hier


Auf dem Weg in die Schule

v.l.n.r. David Mittner, Karin Mateja, Margit Lachmund, Andrea Abele, Angelika Strauß, Margit Pfister, Stefanie Pusch

Vorschulkinder sollen in Heidenheim optimal auf die Schule vorbereitet werden und Unterschiede in der Kooperation zwischen Kindergarten und Grundschule ausgeglichen werden. Aus diesem Grunde hat eine aus Vertreterinnen und Vertretern der Kindergärten, Grundschulen, Kindergartenfachberatungen und Kooperationslehrern zusammengesetzte Konzeptionsgruppe unter Leitung der Stadt Heidenheim eine Handreichung in Form eines Ordners entwickelt. Das Werk hat den Titel „Auf dem Weg in die Schule – Handreichung für einen gelingenden Übergang vom Kindergarten in die Grundschule in Heidenheim“ und soll in sämtlichen Kindergärten und Grundschulen in Heidenheim eingesetzt werden.

 

Mit viel Fleiß haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Gruppe einen gemeinsamen zeitlichen Standard für die Kooperation sowie pädagogische Grundsätze und viele passende Arbeitsblätter für die praktische Umsetzung erarbeitet. Sowohl die Träger der Heidenheimer Kindergärten als auch die Grundschulleitungen haben dem Werk zugestimmt, sodass eine breite Akzeptanz vorhanden ist.

 

Dass Heidenheim im Bildungsbereich eine Vorreiterrolle einnimmt, zeigt auch das Interesse an der Handreichung seitens unterschiedlicher Bildungsträger und des Staatlichen Schulamtes Göppingen, welches das Werk online über dessen Internetseite publizieren möchte.


Kindergartensuche in Heidenheim

Karte Landkreis Heidenheim

Sie suchen einen Betreuungsplatz für Ihr Kind in einer Kindertageseinrichtung in Heidenheim? Dann sind Sie hier genau richtig.

 

Auf unserer Übersichtskarte können Sie sich über sämtliche Kindergärten in Heidenheim informieren. Über die Suchfunktion www.bw-kita.de können Sie außerdem die Auswahl anhand der Kriterien Alter des Kindes, Träger der Einrichtung und Gemeinde beziehungsweise Region einschränken.

 

Diese Online-Kindergartensuche ist durch ein gemeinsames Projekt des Kommunalverbandes für Jungend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS), des Landkreises Heidenheim und der Stadt Heidenheim entstanden.


Ehrung junger Forscher im Rathaus

Teilnehmer Jugend forscht / Schüler experimentieren

Am diesjährigen 13. Regionalwettbewerb „Jugend forscht / Schüler experimentieren“ haben 37 Schülerinnen und Schüler der Eugen-Gaus-Realschule, des Max-Planck-Gymnasiums und der Freien Evangelischen Schule Heidenheim teilgenommen und damit gezeigt, dass die Heidenheimer Jugend voller Ideen und Forscherdrang steckt.

Um ihrem erfolgreichen freiwilligen Engagement Anerkennung zu erweisen, lud Bürgermeister Rainer Domberg alle Teilnehmer/innen mit deren Projektbetreuer und Rektoren zu einer kleinen Ehrung am 8. März 2010 um 11.00 Uhr ins Rathaus ein. Neben Butterbrezeln und Orangensaft stellten die jungen Forscher ihre Projekte nacheinander vor.

Pia Baaman und Lena Henle von der Eugen-Gaus-Realschule beschäftigten sich mit der Haltbarkeit von Nagellack in Abhängigkeit von verschiedenen Faktoren und wurden damit im Fachgebiet Arbeitswelt Regionalsieger. Im Fachgebiet Physik wurde ebenfalls ein Team aus Heidenheim zum Regionalsieger gekürt. Sonja Clausnitzer und Verena Amann aus der Eugen-Gaus-Realschule untersuchten die Windkraft auf der schwäbischen Alb. Auch Philipp Moser, Oliver Häußler und Marian Hirsch vom Max-Planck-Gymnasium holten mit ihrem Projekt über das Fin-Ray-Prinzip den Regionalsieg im Fachgebiet Biologie. Mareike Edler und Isabell Feustel vom Max-Planck-Gymnasium beschäftigten sich mit der Konstruktion eines Fahrwerks für unebene Bodenverhältnisse und holten im Fachgebiet Technik den Regionalsieg.

Bürgermeister Domberg erfreute sich an der großen Anzahl junger Forscher, die am diesjährigen 13. Regionalwettbewerb teilgenommen haben. Abschließend erhielt jede/r Teilnehmer/in einen Büchergutschein oder eine Zehner-Karte fürs Waldbad sowie eine HeiKiWi-Karte überreicht.