Die bereits ausbezahlten Zuschüsse in den Sanierungsgebieten „Soziale Stadt“ haben in der Summe die Millionengrenze deutlich überschritten. Oberbürgermeister Bernhard Ilg freut sich über diesen spürbaren Beitrag zur Aufwertung des Wohnumfelds und zur Sicherung der Arbeitsplätze im Handwerk.
In der Voith-Siedlung und der westlichen Innenstadt entlang der Wilhelmstraße und der Kastorstraße sind die Erfolge der Sanierung an vielen Stellen unübersehbar. Entlang der Friedrich-Voith-Schule, dem neuen Kinderhaus und der Paul-Priem-Straße wurden beispielsweise Straßen und öffentliche Gebäude nachhaltig verbessert. Noch in diesem Jahr wird die Freifläche der Bergschule an der Ecke Bergstraße/Felsenstraße aufgewertet.
In einer Zwischenbilanz unterstreicht die Stadtverwaltung aber auch die hohe Bedeutung der Sanierungszuschüsse für die vielen privat verantworteten Investitionen. Schon mit wenigen tausend Euro Zuschuss konnten im Einzelfall Renovierungen angestoßen werden, um Häuser mit neuen Haustüren, Fenstern und Dächern auszustatten und die Fassade zu renovieren. Dabei geht es nicht etwa um Schönheitsreparaturen, sondern um sinnvolle Energieeinsparung. In vielen Gebäuden wurde deshalb auch die Heizung erneuert.
In der bereits im fünften Jahr laufenden Sanierung der Voithsiedlung sind inzwischen 30 Einzelmaßnahmen mit einem Fördervolumen von 762.000 Euro abgerechnet worden. Alle bereits abgeschlossenen oder noch laufenden Sanierungen in beiden Fördergebieten zusammengerechnet handelt es sich um 68 Maßnahmen, für die bereits 1.136.000 Millionen Euro ausgeben worden sind. OB Ilg ist von der großen Resonanz der „Sozialen Stadt“ begeistert, kommt mit diesen Investitionen doch auch zum Ausdruck, dass nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die privaten Hausbesitzer großes Vertrauen in die Zukunft der Stadt setzen.
Das vom Bund und den Ländern gemeinsam getragene Programm „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Soziale Stadt“ ist in Heidenheim zu einem großen Erfolg geworden. Die Leistungen der Stadt wurden in der Fachwelt schon wiederholt als beispielgebend hervorgehoben. Es ist auch nicht alltäglich, dass eine Stadt zwei Sanierungen parallel durchführt.
Weitere Informationen erhalten Sie bei der Bundestransferstelle "Soziale Stadt"




