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Heidenheim gibt Beispiel für Stadtentwicklung

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Meldung vom 05. Oktober 2009

 

Als ein Beispiel für die nachhaltige Innenentwicklung von Städten und Gemeinden hat Wirtschaftsminister Ernst Pfister die „Soziale Stadt Voithsiedlung“ gewürdigt. Heidenheim trägt mit der Präsentation dieses Sanierungsgebiets zu einer Ausstellung bei, die noch bis zum 14. Oktober in Stuttgart im „Haus der Wirtschaft“ zu sehen ist und danach durch verschiedene Städte des Landes wandert.

In einem Begleittext des Ministeriums heißt es über den Heidenheimer Ausstellungsbeitrag: „Der Stadtteil konnte insbesondere durch soziale Infrastruktur stabilisiert werden und hat eine neue Mitte erhalten. Die Qualität des Wohnumfeldes verbesserte sich durch die Maßnahmen deutlich, ebenso die Beziehungen der Bewohner untereinander. Weitere Maßnahemen sowie kontinuierliche Jugendarbeit und der neu gegründete Bürgerverein verstetigen den Prozess.“

Für die Stadt Heidenheim nahm die Leiterin des Fachbereichs Stadtentwicklung, Umwelt und Vermessung, Andrea Nußbaum, aus der Hand des Wirtschaftsministers eine Anerkennungsurkunde entgegen. Um die Teilnahme an dem Forum hatten sich 90 Kommunen mit 131 Projekten beworben. 30 Beispiele sind schließlich ausgewählt worden. Darunter waren auch Aalen (Leerstand überbrücken), Ulm (Neue Mitte) und Ellwnagen (Magisches Dreieck mit Crailsheim und Dinkelsbühl).

 

Die Feierstunde wurde musikalisch umrahmt vom Schlagzeugensemble der Musikschule Heidenheim, das unter dem Namen "Vibraslap" schon in zahlreichen Städten des In- und Auslands als musikalischer Botschafter für Aufsehen, oder besser für Aufhorchen gesorgt hat. Der Auftritt wurde mit starken Beifall belohnt.

 

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