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Grabung Ploucquet-Areal 2010

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Abriss des ehemaligen Verwaltungsgebäudes der Firma Ploucquet. Blick von Süden.
Blick unter und in den Keller des 1870 erbauten Hauses der Christianstraße (Reste der ehemaligen Plochmannvilla). Direkt unter dem Keller des Hauses setzen die römischen Strukturen ein.
Die großen weißen Buckelquader stammen vielleicht von der mittelalterlichen Stadtmauer oder von der ehemaligen Burg.
Blick von unterschiedlichen Richtungen auf das Grabungsareal. Zu erkennen ist der Rest des Straßenkörpers sowie mehrere Feuerstellen und Brandschüttungsbereiche. Wahrscheinlich befand sich auf dem Gelände einst eine Schlachterei.
Blick von unterschiedlichen Richtungen auf das Grabungsareal. Zu erkennen ist der Rest des Straßenkörpers sowie mehrere Feuerstellen und Brandschüttungsbereiche. Wahrscheinlich befand sich auf dem Gelände einst eine Schlachterei.
Blick von unterschiedlichen Richtungen auf das Grabungsareal. Zu erkennen ist der Rest des Straßenkörpers sowie mehrere Feuerstellen und Brandschüttungsbereiche. Wahrscheinlich befand sich auf dem Gelände einst eine Schlachterei.
Blick von Norden auf das Grabungsgelände. Das Grabungsteam legt ein Profil an. Das Areal, das nicht bearbeitet wird, ist durch eine Plastikfolie geschützt.
Blick von Norden auf das Grabungsgelände. Das Grabungsteam legt ein Profil an. Das Areal, das nicht bearbeitet wird, ist durch eine Plastikfolie geschützt.
Rest des römischen Straßenkörpers. Gut zu erkennen ist der Aufbau der Ostwest ziehenden Straße. Der Straßenkörper besteht aus unterschiedlichen Steinlagen.
Die Gruppe beim anlegen mehrerer Profile in umittelbarer Nähe der ehemaligen Plochmannvilla - zu erkennen an der weißen Mauer.
Fragment eines mehrfach bearbeiteten Hirschgeweihs. Die Stange stammt von einem älteren Hirsch und wurde abgeworfen. Länge 26cm, Durchmesser 6cm.