Regionaltreffen der Oberbürgermeister

Die Oberbürgermeister der großen Kreisstädte in der Region Ostwürttemberg trafen sich zur Besprechung gemeinsamer Themen in Ellwangen. Im Mittelpunkt standen die Aufgaben im Zusammenhang mit der Flüchtlingsaufnahme, der Unterbringung und der Integration.

Gerrit Elser (links), Oberbürgermeister aus Giengen, bei seinem letzten Zusammentreffen in der Runde der Oberbürgermeister der Region Ostwürttemberg mit Karl Hilsenbek aus Ellwangen, Bernhard Ilg aus Heidenheim, Thilo Rentschler aus Aalen und Richard Arnold aus Schwäbisch Gmünd.
Gerrit Elser (links), Oberbürgermeister aus Giengen, bei seinem letzten Zusammentreffen in der Runde der Oberbürgermeister der Region Ostwürttemberg mit Karl Hilsenbek aus Ellwangen, Bernhard Ilg aus Heidenheim, Thilo Rentschler aus Aalen und Richard Arnold aus Schwäbisch Gmünd.

Einig waren sich die Stadtoberhäupter, dass der Flüchtlingsstrom nicht abreißen wird, obwohl er im Moment zurückgegangen ist. Damit wird die Flüchtlingsunterbringung und vor allem die Integration eine Daueraufgabe sein. Bei der niedrigen Arbeitslosenquote von Ostwürttemberg muss es vorrangiges Ziel sein, die Flüchtlinge mit Bleibeperspektive in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

Ein weiteres Thema war der Unterhaltungsstau und Investitionsbedarf bei Schulen, Kindertageseinrichtungen und von Straßen und Brücken. Dies wird die Städte und Gemeinden in den nächsten Jahren finanziell fordern.

Auch die anstehende Remstal-Gartenschau 2019 strahlt in die gesamte Region Ostwürttemberg aus. Vor allem für Radfahrer aus dem Jagst- und Brenztal sollen durch die Bahn Zubringer- und Rückkehrfahrten angeboten werden um den Erlebnisweg von Essingen bis nach Remseck mit dem Fahrrad als Fahrradtour anbieten zu können.

(07. Juli 2017)

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