Sozialministerium vergibt Preisgeld nach Heidenheim

Der Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha und die Staatsekretärin Bärbl Mielich haben bei einer feierlichen Preisverleihung im Neuen Schloss in Stuttgart 53 Kommunen für ihre Ideen und Konzepte zur generationengerechten Quartiersentwicklung ausgezeichnet. Heidenheim hat für das Konzept „Caring Community“ ein Preisgeld in Höhe von 30.000 Euro erhalten.

Staatsekretärin Bärbl Mielich (links) mit Dorothee Raspel aus Heidenheim
Staatsekretärin Bärbl Mielich (links) mit Dorothee Raspel aus Heidenheim

Oberbürgermeister Bernhard Ilg sieht in diesem Preis eine gute Zwischenbilanz zu den bisher erreichten Ergebnissen: „Das Preisgeld ist darüber hinaus eine gute Grundlage für die Weiterführung des Projektes und die Ausdehnung über die drei Pilotquartiere Großkuchen, Mittelrain und Zanger Berg hinaus.“

Dazu passte Luchas Hinweis, dass im kommenden Haushalt insgesamt 12 Millionen Euro für die Landesstrategie „Quartier 2020 – Gemeinsam.Gestalten.“ eingestellt worden seien. Für ihn ist der diesjährige Ideenwettbewerb nur der Auftakt, um die Quartiersentwicklung in Baden-Württemberg in den nächsten Jahren weiter zu entwickeln und fortzuführen.

Insgesamt hatten sich 147 Kommunen aus dem ganzen Land an dem Wettbewerb beteiligt. Laut Mielich haben alle Bewerber gemeinsam, dass Kommune, zivilgesellschaftliche Partner und Bürgerschaft an einem Strang ziehen: „Damit sind Sie Pioniere und Vorbilder für andere Kommunen im Land, die sich ebenfalls auf den Weg machen wollen. Wir freuen uns jetzt schon darauf, zu sehen, wie sich Ihre Quartiere in den nächsten Jahren entwickeln.“

Den Preis für Heidenheim nahm Dorothee Raspel, Leiterin der Koordinierungsstelle für Bürgerschaftliches Engagement und Demografie „Ich für uns“ entgegen.

Die Preisträger mit Minister Lucha
Die Preisträger mit Minister Lucha
(01. Dezember 2017)

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