Mehr Bäume gepflanzt als gefällt

Schon seit langem pflanzt die Stadt Heidenheim mehr Stadtbäume als sie fällt. Die Bäume werden überhaupt nur gefällt, wenn es einen wichtigen Grund dafür gibt, zum Beispiel weil die Bäume krank sind und deshalb auseinanderbrechen könnten.

Verteilt über das ganze Stadtgebiet wurden im öffentlichen Straßenraum und auf verschiedenen Ausgleichsflächen bereits 70 Bäume gepflanzt. Dabei fallen die erst jüngst in der Ploucquetstraße gepflanzten Bäume besonders ins Auge. Weitere Pflanzungen sind im Frühjahr in Kleinkuchen geplant.

In diesem Winter sind es relativ wenige Bäume, bei denen Fachleute zur Ansicht gekommen sind, dass sie gefällt werden müssen. In der Teichstraße in Kleinkuchen werden sechs Pappeln entfernt. Dort wurde im Jahr 2012 bereits der erste Teil der Bäume umgesägt.  

An der Westseite des Schlossbergs fallen immer wieder Bäume auf, die von Fäulnis befallen sind und von denen eine Gefahr ausgeht. Die Stadtgärtnerei hat deshalb vor, an dieser Stelle sechs Bäume zu fällen. Im Waldfriedhof werden rund zehn altersschwache Bäume beseitigt. An der Nordseite des Totenbergs stehen sechs bruchgefährdete Bäume zu eng und müssen deshalb weg.

Am Suppenkopf wurden in den vergangenen Jahren bereits junge Bäume gepflanzt. Die Altbäume, die zu nah am Straßenrand stehen, werden nach und nach beseitigt. In diesem Winter handelt es sich um sieben Exemplare. In der Wilhelmstraße kommen vier alte Linden weg, die ebenfalls direkt am Straßenrand stehen. Am Kalkwerk sind sieben Eschen aufgefallen, in deren Kronen sich viel Totholz befindet.

(11. Januar 2018)

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