Junge Union bei OB Ilg

Auf einem „JU-Marathon“ durch verschiedene Unternehmen und Institutionen der Region wählte die Junge Union Heidenheim die Stadtverwaltung als erste Anlaufstelle. Beim Frühstück mit Oberbürgermeister Bernhard Ilg entwickelte sich eine lebhafte politische Diskussion.

OB Ilg (3. von links) diskutiert mit der Jungen Union.

Für den Parteinachwuchs der CDU steht außer Frage, dass sich gerade die Jugend in die Kommunalpolitik einbringen muss, um selbst Einfluss auf die Stadtentwicklung zu nehmen. Vor dem Hintergrund einer regen Bau- und Investitionstätigkeit und der kontinuierlich steigenden Bevölkerungszahl ging es denn auch und vor allem um die Frage, was die Stadt Heidenheim für junge Menschen und für Familien mit Kindern attraktiv macht. Im Mittelpunkt des Interesses standen daher die „Studentenstadt Heidenheim“ und die seit Jahren wachsende Duale Hochschule. Auch über die Perspektiven und Beschäftigungsmöglichkeiten am Wirtschaftsstandort Heidenheim und über die Chancen der Digitalisierung unter dem Schlagwort „Industrie 4.0“ wurde diskutiert.

(17. März 2017)

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