Spielplätze

Wedelungeheuer, Brenzpark

  • Viele tolle Röhrenrutschen
  • Abenteuer-Wasserspielplatz zum Spritzen und Matschen genial
  • verschiedene Schaukeln
  • "Sat"-Kreisel
  • Seil-Parcours zum Klettern
  • abenteuerliches Gelände
  • viel Platz zum Toben, Ball spielen und Picknick machen

Naturtheater-/Waldspielplatz

  • viele ausgefallene Schaukeln und Wippen
  • abenteuerliche Indianerkletterburg
  • Grillstelle
  • viel Platz zum Toben oder Sich zurück ziehen
  • Fußballfeld mit Toren

Asterix-Spielplatz, Mittelrain

  • Römerfort
  • Galliendorf
  • Wasserspiel gegenüber vom Kinder- und Jugendhaus

Piratenschiff, Aufhausen an der Brenz, Brunnenstraße

  • Spiralpumpe, um vom Fluss Wasser heraufzudrehen
  • Zugang zur Brenz an der gegenüberliegenden Straßenseite
  • Vogelnest-Schaukel

Elser-Anlage, Schnaitheim

  • Wall mit breiter Rutsche
  • viele Schaukeln
  • Klettersechseck
  • Hütten-Abenteuer-Anlage mit viel Platz zum Ball- und Frisbeespielen und Radfahren

Heilbronner Straße, Reutenen

  • Riesen-Spielanlage mit MTB-Parcours für alle Altersgruppen

Zanger Berg, Sudentenstraße/Iglauer Straße

  • Abschüssiges Gelände, das 3 Spielplätze miteinander verbindet
  • Schaukeln
  • Karussell
  • Rutsche
  • Klettergerüst
  • Vogelnest-Schaukel
  • viel Platz

Walter-Wolf-Straße

  • etwas abgelegen, ringsrum Natur pur
  • 2 Schaukeln zum richtig hoch Schaukeln
  • alle erdenklichen Klettermöglichkeiten an den Spielgeräten

"Die Burg" am kleinen Bühl

  • Steilste Rutsche Heidenheims
  • Kletterhügel im Anschluss an den Spielplatz
  • große Kletterburg
  • Karussell
  • viel natur drum herum

Waldspielplatz, Reutenen, Balinger Weg

  • Seilbahn
  • Klettergerüst
  • Schaukeln
  • viel Platz
  • Bolzplatz mit 2 Toren
  • direkt am Wald
  • für Fahrradtour zum "Wildgehege Eichert-Waldspielplatz" geeignet

"Mikado", Hansegisreute

  • Große Spielanlage mit vielen Türmen

"Waiblinger Weg"

  • Eingelassenes Trampolin
  • viele Wackelpilze
  • Kletterhaus
  • Wippen

"Zoeppritz"-Anlage, Carl-Schwenk-Straße

  • Längste Rutsche
  • Hängemattenschaukel



Es ist mal mehr, mal weniger Aufwand, den die Stadt Heidenheim mit ihren Spielplätzen betreibt. Nach den Worten von Oberbürgermeister Bernhard Ilg suchen seine Planer aber immer auf den jeweiligen Standort zugeschnittene Lösungen. Zur Freude der Familien, unter denen ein regelrechter Tourismus zu beobachten ist, wenn mal wieder ein neuer oder von Grund auf überarbeiteter Spielplatz in Betrieb geht. Zwei Beispiele aus dem Jahr 2008 finden sich am Haller Weg auf den Reutenen und im Neubaugebiet Fürsamen.
 
Auf den Reutenen ist es im Vergleich zum sonstigen Aufwand eher eine bescheidene Summe, die die Stadt mit 35.000 Euro investiert hat. Ein Spielplatz von der Stange sozusagen, als Komplettpaket vom Hersteller günstig gekauft. Trotzdem bietet die Anlage alles, was Kinderherzen erfreut: Sandkasten mit Sandspielgerät, Klettersechseck, Kletterturm mit Rutsche, Doppelschaukel und ein Wall, der noch bepflanzt wird.
 
Von größerem Kaliber ist da der rund 60.000 Euro teure Spielplatz, der in diesem Jahr im Fürsamen und damit in unmittelbarer Nähe zum Brenzpark fertig geworden ist. Es handelt sich um einen Kleinkinderspielplatz, der in verschiedene Themenbereiche gegliedert wurde: Bewegung, Ruhe, Sandspiel, Rollenspiel und Aufenthalt. Folgende Spielgeräte wurden installiert: ein Spielturm mit Rutsche, zwei Spielhäuser, eine Sandbaustelle und ein drehbarer Sandspieltisch, zwei Telefonhäuschen für „echte“ Telefongespräche, eine Kombischaukel, Wipptiere, eine Kleinkinderbank und ein Gnom als Holzskulptur.
 
Grundlage der bemerkenswerten Dichte und Qualität öffentlicher Spielplätze in Heidenheim ist die seit zwölf Jahren bestehende Spielflächenkonzeption. Mit deren Umsetzung hängt aber auch zusammen, dass die ältesten der vorhandenen Geräte inzwischen ebenfalls in diesem Alter sind. Will man die hohe Qualität aufrecht erhalten, ist viel Geld für Neu- und Ersatzbeschaffungen erforderlich. Im Jahr 2008 gibt die Stadt insgesamt rund 160.000 Euro für Neuanlage und Renovierung aus. „Gut angelegtes Geld in einer familiengerechten Stadt“, meint Oberbürgermeister Ilg. Er erkennt einen Nutzen schöner Spielplätze über die Kinder hinaus, denn die Qualität öffentlicher Räume prägt das Image eines Stadtteils. Zudem fördern Spielplätze die sozialen Kontakte der Quartiersbewohner.
 
Die Liste der Spielplätze, die 2008 angelegt worden sind, ist lang. Neben den oben genannten handelt es sich um Anlagen am Friesenweg, neben der alten Kläranlage in Großkuchen, am Ellwanger Weg, am Grünewaldplatz und im Baindt.
 
Auf zahlreichen weiteren Spielplätzen wurden alte durch neue Geräte ersetzt und die Anlagen in vielen Details verbessert. Das betrifft die Standorte Kleinkuchen, Kleiner Bühl, „Asterix“ im Mittelrain, Gurstraße, Ravensburger Straße, Brenzuferweg, Levillainanlage, Iglauer Straße, Gotenweg, Siebenbürgenweg, Altenheimstraße, Brenzpark Süd und Oggenhausen (Halde Ost).

Größter Spielplatz in Ostwürttemberg

Oberbürgermeister Bernhard Ilg hat zusammen mit 70 Kindern die „Wilde Welle“ im Brenzpark eröffnet. Das neue Spielgerät trägt den Namen „Wilde Welle“ zurecht. 60 Meter weit geht es auf einer Bahn aus Gummi rauf und runter.

Oberbürgermeister Bernhard Ilg und die Kinder aus dem Kinderhaus und der Kinderwelt auf der Wilden Welle.

Die „Wilde Welle“ bildet mit der Hängebrücke über die Brenz, dem Kletterfelsen, dem Sand- und Wasserspielplatz, dem Wedelungeheuer und den Kletterseilen den größten Spielplatz in ganz Ostwürttemberg. In seiner Rede wies Ilg darauf hin, dass im März schon vor der offiziellen Eröffnung an schönen Tagen über 1.000 Menschen den Brenzpark besucht haben. Hauptattraktion war die „Wilde Welle“ – nicht nur für Kinder, sondern auch für Eltern und Großeltern.

Norbert Schwarz von der Firma „Spielgeräte – Parkbauten“ aus Havelsee hat die „Wilde Welle“ geplant. Ihm ist eine Verbindung zwischen der Hängebrücke über die Brenz und einem großen Kletterturm gelungen. Diese Verbindung besteht aus einem breiten Gummiband, das große und kleine Wellen schlägt. Im Kletterturm gibt es Kletter-, Reck- und Balancierstangen, Podeste mit toller Aussicht, Griffe zum Hangeln und Kletternetze.
Der Ausbau des Spielplatzes geht zurück auf die Klausurtagung des Gemeinderats im Herbst 2014. Die „Wilde Welle“ hat 140.000 Euro gekostet. Der Brenzpark soll nach dem Willen des Gemeinderats auch in Zukunft weiterentwickelt werden und seinen Charakter als erlebnisreiche und zugleich idyllische Parklandschaft behalten.

Die hohe Qualität der Bauten und gärtnerischen Anlagen rechtfertigt daher auch, dass der Brenzpark mit einem Zaun geschützt wird. Gerade den Familien ist Sicherheit und Sauberkeit wichtig. Das gilt auch für die Sponsoren wie die Kreissparkasse Heidenheim, die ebenfalls kein Interesse daran hat, dass ihre Spielgeräte beschädigt werden. Zuletzt hat sich die Kreissparkasse am Bau der Hängebrücke beteiligt.

Weitere Bilder

Lieder von Wellen, Wogen und Piraten mit Angelika Strauß vom Kinderhaus.
Die Piraten jubeln mit Oberbürgermeister Bernhard Ilg.
Christoph Knak von der Kinderwelt entert den Kletterturm.
... geschafft!
Anstieg zum Kletterturm (Foto: Regina Glaser)

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Städtische Betriebe
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Tel.: (0 73 21) 327-81 10
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Stadtentwicklung, Städtebauliche Planung und Umwelt
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