3. Zwischenbilanz Dezember 2015

Auch im dritten Jahr nach der reichen Ernte der werkSTADT im Juni 2013 begleiten die Vorschläge und Handlungsempfehlungen die Arbeit von Gemeinderat und Verwaltung.

Von den insgesamt 169 Handlungsempfehlungen der Fokusgruppen wurden 2015 zehn weitere umgesetzt und eine weitere für momentan nicht umsetzbar erklärt.

Beispiele sind:

  • Die gewünschte Verlegung der Tiefgaragenzufahrt im Rahmen der Rathaussanierung, für die die Bauarbeiten im Frühjahr 2016 beginnen
  • Neue Papierkörbe in der Innenstadt
  • Die erfolgreiche Umsetzung neuer Formen der Bürgerbeteiligung (Facebookgruppen zu Straßenbauvorhaben, Blog zur Flüchtlingshilfe, zusätzliche Kommunikationswege bei der Vorstellung der Planung zur neuen Stadtbibliothek usw.
  • Eine neue Beleuchtung der ZOH
  • Ausweitung der interkommunalen Zusammenarbeit

Die gewünschte Einführung eines Kombitickets (Eintritt mit ÖPNV) für Veranstaltungen auf dem Schlossberg lässt sich derzeit nicht wirtschaftlich für die Fahrgäste umsetzen.

Zum ersten Mal können wir auch bei den Visionen der „Sexy Stadt“ Fortschritte vermelden: Mit der Gründung der neuen Innovations- und Technologietransferzentrum gGmbH (ITZ) haben wir neue Möglichkeiten, junge innovative Unternehmen zu fördern (Vision 5).

Insgesamt sind nach 30 Monaten seit der offiziellen Abschlussveranstaltung im Juni 2013 von 199 Handlungsempfehlungen der Fokusgruppen und Arbeitsrunden 60 momentan nicht umsetzbar, dafür 82 erledigt und 57 noch in Bearbeitung. 

Es ist vorgesehen, die werkSTADT im Dezember 2016 mit einem Schlussbericht zu beenden.

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Persönliche Referentin
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