Kurt-Bittel-Preis der Stadt Heidenheim für Süddeutsche Altertumskunde

Am 30. Januar 1991 starb der Ehrenbürger der Stadt Heidenheim und weltbekannte Archäologe Professor Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Kurt Bittel im 84. Lebensjahr.

Anlässlich seines 80. Geburtstages am 5. Juli 1987 hatte der Gemeinderat der Stadt Heidenheim am 1. Oktober 1987 als äußeres Zeichen der Ehrung einstimmig die Stiftung eines Kurt-Bittel-Preises für Süddeutsche Altertumskunde beschlossen.

Der Preis wird am 13.11.2015 im Emil-Ortlieb-Saal des Heidenheimer Rathauses zum vierzehnten Mal verliehen.

Der Preis wird für herausragende wissenschaftliche Arbeiten (gedruckt und ungedruckt) auf dem Gebiet der Süddeutschen Altertumskunde vergeben.

Chronologische Eingrenzung des Themas: Steinzeit bis Mittelalter. Geographische Eingrenzung des Themas: Süddeutschland mit den topographischen Orientierungsmarken Main – Bayerischer Wald – Alpenvorland – Rhein.

Der Preis wird alle zwei Jahre verliehen. Der Preis ist mit 5 500 Euro dotiert.

In der Regel soll ein Preisträger nominiert werden, in Ausnahmefällen kann der Preis geteilt werden.
Über die Preisvergabe entscheidet eine Kommission, die sich zusammensetzt aus Frau Prof. Dr. Carola Metzner-Nebelsick sowie den Herren Prof. Dr. Martin Bartelheim, Prof. Dr. Sebastian Brather, Prof. Dr. Dirk L. Krausse, Prof. Dr. C. Sebastian Sommer, Prof. Dr. Thorsten Uthmeier, dem Oberbürgermeister der Stadt Heidenheim und den zwei ehrenamtlichen Stellvertretern des Oberbürgermeisters.

Die nächste Ausschreibung erfolgt im Frühjahr 2016.

Kontakt

Historische Museen & Archiv
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Grabenstraße 15
89522 Heidenheim an der Brenz
Tel.: (0 73 21) 327-47 10